Schock-Report: Mitt Romney mobbte in der High School schwule Schüler


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Einen Tag nachdem Obama mit seiner historischen Unterstützung von Homo-Ehen für Aufsehen und Jubel bei Homosexuellen und Lesben sorgte, gerät Rivale Mitt Romney schwer unter Druck: Bekannt wurde, dass er als Teenager schwule Mitschüler quälte. Der Republikaner-Kandidat musste sich für seine „dummen Scherze“ entschuldigen, nachdem die „Washington Post“ schwulenfeindliches Mobbing während seiner Zeit in der prestigeträchtigen „Cranbrook School“ aufdeckte: Romney, damals 18, hatte einem Schüler blond gefärbte Haarbüschel abgeschnitten. Er hielt den schüchternen Schüler für einen Homosexuellen.

Zu einem Kumpanen sagte er damals: „Der kann so nicht aussehen, dass ist daneben, seht ihn euch doch an!“ Aus den Augen des Opfers quollen die Tränen, er schrie um Hilfe, als ihn Mitschüler zu Boden drückten und Romney unbeeindruckt weiter Haarbüschel abschnitt. John Laubner zog sich nach der Attacke aus dem „sozialen Geschehen“ der High School völlig zurück. Er flog später wegen Rauchens von der Schule, starb im Jahr 2005 an Leberkrebs.

Einen anderen schwulen Mitschüler, der seine Neigung versteckt hielt, verhöhnte Romney mit „Girl“-Zurufen, als der vor der Klasse das Wort ergreifen wollte. In einer hastig verschickten Stellungnahme sprach Romney von „Scherzen“, die „lange zurückliegen“ und von denen einige wohl zu „weit gingen“. Der Fall-Out könnte weit über Schwulengruppen hinausgehen: Schon bisher plagen Romney krasse „Charakter-Defizite“.

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