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# Neuer, weicher „Romney“ will jetzt Obama schlagen: Hat der sich fast täglich neu erfindende Republikaner die „47 Prozent an Obama-Wählern und Händeaufhaltern“ doch noch nicht abgeschrieben? In ersten Wahlauftritten nach dem Tape-Skandal sprach Romney gebetsmühlenartig von den „100 Prozent“, um die er kämpfen wolle, erzählte, wie sein Vater nach der Rückkehr nach Amerika aus Mexiko Sozialhilfe erhielt. Sogar erstmals gute Worte für Obamas Gesundheitsreform fand er. Mit dem neuen Kurs trachtet der immer weiter abgeschlagene Pannen-Kandidat (O: 48,3 %, R: 45,2 %) nun nach Wechselwählern, doch riskiert herbe Kritik von den Parteirechten. (nbc)
+ Obama-Hasser knüpfen leere Sessel an Bäumen auf: Nach dem Eastwood-Sketch, wo er mit einem leeren Obama-Sessel abrechnete, betreiben nun Bürger ein symbolisches Lynchen Obamas. Das „Secret Service“ ermittelt bereits gegen einen Mann in Texas.

# Report: Rupert Murdochs Sohn James übernimmt trotz Untersuchungen in GB die US-TV-Geschäfte von „Newscorp“, inklusive dem einflussreichen, rechten Nachrichtensender „Fox News“

# Neuer Rückfall von Demi Moore? Die Aktrice erschien nach einer Party in LA völlig abgemagert, ihr Gesicht war verzerrt, die Augen weit aufgerissen. Disorientiert wollte sie ihr Gesicht hinter ihrer Handtasche verstecken, musste sich anhalten. Die Bilder kommen nach dem ungenierten, öffentlichen Herumschmusen ihres Ex Ashton Kutcher mit Mila Kunis.

# Paris Hilton zieht auf Audioband über Schwule her: Die seien „abstoßend“ und „dauernd geil“ und hätten „wohl alle AIDS“, schimpfte die Hotelerbin. Ein Taxifahrer in New York hatte die Lästerei heimlich aufgenommen.