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# Obama trifft lieber die Ladys von „The View“ als Staatsführer: Obama absolviert heuer wegen dem Wahlkampf ein Mini-UN-Programm in New York, mit nur einem Empfang (Montag) und einer Rede vor der GV (Dienstag). Bilaterale Treffen sind jedoch keine vorgesehen. Dafür nahm er sich Zeit für ein Interview in der populären TV-Talkshow, was prompt heftige Kritik von Rivalen Romney und den Republikanern auslöste. (fox) In dem Interview sagte Obama, dass er nach dem White House mit Kindern arbeiten wolle.

# Arnold Schwarzenegger gibt in „60 Minutes“-Interview „persönliche Verfehlungen“ zu: Vor der Publikation seiner Bio „Total Recall“ spricht der Ex-Governator erstmals öffentlich im TV (Ausstrahlung Sonntag) über seine Sex-Affäre mit Haushälterin Mildred Baena, aus der sein fünftes Kind, Joseph, resultierte. Er gab zu, dass Ex-Frau Maria Shriver das Buch „nicht gelesen“ habe, doch Verständnis habe, dass er auch seine Verfehlungen erwähnte: „Ich wollte kein Buch schreiben, wo nur meine Erfolge erwähnt sind“, so Arnie. Er glaubt auch, dass Maria ihm immer noch Erfolg wünsche bei seinen künftigen Projekten.

# US-Marines, die auf Taliban-Tote pinkelten, angeklagt: Joseph Chamblin und Edward Deptola, die sich am 27. Juli 2011 in dem Schockvideo über mehreren Leichen erleichterten, stehen wegen sechs Anklagepunkten, darunter Leichenschändung, vor einem Militärprozess.

# Kennedy-Tapes: Aufnahmegerät im Oval Office nahm Generäle auf, wie sie hinter JFKs Rücken am Höhepunkt der Kuba-Raketenkrise über den Oberkommandierenden herzogen: Einer lamentierte, Kennedys Strategie wäre „Stückwerk“, gratulierte einem Kollegen, das er im Gespräch „den Teppich unter seinen Füßen wegzog“. Die Tapes zeigen aber auch, wie weit Kennedy gegangen wäre: Er ließ Pläne für Warnschüsse und ein Großmanöver vorbereiten.

# Schwere „Terror-Panne“ am JFK: Nach einer Bombendrohung letzte Woche gegen zwei Jets wurde einer nach der Landung am JFK von einem stümpernden Beamten direkt zum Gate dirigiert – während eine unbeteiligte Maschine fernab isoliert wurde, so eine Untersuchung. Hätte der Jet wirklich eine Bombe an Bord gehabt, wäre auch der Terminal gefährdet gewesen. (nypost)