Print Friendly, PDF & Email

# Petraeus-Update: Zweite Frau im „Liebesdreieck“ von Ex-CIA-Boss David Petraeus enthüllt: Jill Kelley, die als Liaison zwischen State Department und dem Militärkommando für Spezialoperationen arbeitet, erhielt von Petraeus-Mätresse Paula Broadwell jene bedrohlichen Emails, die zur FBI-Untersuchung und dem Auffliegen des Skandals führten. Zeugen sprachen von einer „engen Freundschaft“ zwischen Kelley und dem General, Broadwell soll sie als Liebesrivalin angesehen haben. (fox) Für Aufregung sorgt auch ein anonymer Anruf eines anonymen FBI-Agenten, der „House“-Republikaner Eric Cantor Ende Oktober über die Petraeus-Affäre informierte. Cantor behauptet, ohne das Alarmschlagen wäre der Skandal vielleicht nie aufgeflogen – das FBI widerspricht. (nbc) Unterdessen wird erwartet, dass Petraeus trotz dem Rücktritt zum Kongress-Hearing wegen der Bengasi-Attacke vorgeladen wird. (gawker)
+ Meinungsschwenk bis „Fiscal Cliff“-Drama? Republikaner-Publizist Bill Kristol kann sich höhere Besteuerung der Reichen vorstellen, würde „die Nation nicht umbringen…“

# „Sandy“ und kein Ende: 150.000 Häuser. Wohnunge und Geschäftsbetriebe sind im Großraum New York zwei Wochen später immer noch ohne Strom, die meisten auf Long Island. Die Wut der Bevölkerung steigt täglich, im Ort Oceanside kam es zu spontanen Demos. Zehntausende Gebäude sind dazu noch zu beschädigt, um Strom einleiten zu können. (fox) In Staten Island wurde eine weitere Leiche geborgen, die Opferbilanz in NY stieg damit auf 43: Der 71-Jährige war in einem dunklen Stiegenhaus zu Tode gestürzt.
+ Barrieren und Sümpfe: So könnte sich New York vor dem nächsten Supersturm schützen! Während Zehntausende nach Sandy weiter obdachlos bleiben, kursieren neue Ideen für Barrieren gegen die nächste Flut: Die Ideen-Palette reicht von Schutzwällen mit „Fluttoren“ wie in den Niederlanden, schwimmenden Inseln verbunden mit aufblasbaren Barrieren oder dem Anlegen von Feuchtgebieten, die Hurrikane bremsen könnten.

# Probebohrungen in Alaska: Eis als Energiequelle geprüft! Aus 800 Meter Tiefe unter der „Prudhoe Bay“ bohrten Forscher des US-Energieministeriums ein Reservoir an gefrorenen Methanhydraten an, auch „brennbares Eis“ genannt. Die Schätze könnten in 20 Jahren Erdgas ersetzen, wie das $29 Mio. teure Versuchsprojekt demonstrieren soll.

# Zeugin des Afghanistan-Massakers: „Ich versteckte mich hinter meinem Vater, als er erschossen wurde“! Die Siebenjährige Robina sagte via Video-Konferenz aus Kandahar im Militärprozess gegen Oberfeldwebel Robert Bales aus, der im März 16 Afghanen bei einem Amoklauf niedermetzelte. Ihr Vater hätte geflucht, als er zunächst ins Bein getroffen wurde, sagte die Überlebende, dann ging er mit Treffern in der Kehle und der Brust zu Boden. Das Mädchen wurde im Bein getroffen, doch bemerkte die Verletzung aus Todesangst erst später, sagte sie aus.

# Gibt es noch Hoffnung für Justin Bieber und Selena Gomez? Laut Insidern wolle der Teenie-Sänger die Beziehung nicht so einfach aufgeben. Er habe auch keinesfalls eine Neue, wie jüngste Fotos mit ihm und Victory-Secrets-Beauty Barbara Palvin suggerierten, so ein TMZ-Report.