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# IT-Millionär John McAfee startet Blog über seine Flucht: Seit einer Woche telefoniert der wegen Mordverdachts in Belize gesuchte Exzentriker mit US-Journalisten, jetzt startete er sogar einen Blog namens „The Hinterland“ (whoismcafee.com): In einem Eintrag am Sonntag beschwerte er sich über eine neue Durchsuchung auf seinem Anwesen, mit einem NBC-TV-Team im Schlepptau. Experten fragen sich, wo McAfee während der Flucht die Zeit für die Dauerkommunikation hernimmt und warum er ein derart hohes Risiko eingeht.

# Vernichtete „Sandy“ $70 Mrd. an Wall-Street-Rücklagen? 930 Quadratmeter an Kellern voller Tresore wurden in den Bankhäusern von Lower Manhattan geflutet. Die Brühe durchnässte Anleihen- und Aktienzertifikate, Schuldverschreibungen aber auch Bargeld. Die Papiere werden nun restauriert und getrocknet, viele gelten aber als unwiederbringlich verloren. Es könnten Dokumente im Gesamtwert von mehreren Milliarden Dollar betroffen sein, so die „NY Post“. Der Schaden in einen Riesentresor an der Adresse 55 Water Street konnte noch nicht einmal eruiert werden.
+ Benzinrationierungen in New York über Thanksgiving-Wochenende (ab Do.) verlängert
+ Zwei durch „Sandy“ nach Rhode Island verwehte Pelikane werden nach Florida zurückgeführt

# Toter geborgen nahe Ölplattform-Brandruine: Die Produktionsplattform südlich von Grand Isle (Louisiana) war Freitag nach einer Explosion abgebrannt, jetzt fanden Taucher nahe dem Wrack eine Leiche, die Suche nach einem zweiten vermissten Arbeiter läuft weiter.

# Report: Scientology zahlte $30 Mio. zur Vertuschung eines möglichen Mordfalles! Ex-Insider Marty Rathburn behauptet in einer Klage, dass die Sekte Unsummen an Geldern an lokale Behörden und Gerichte überwies um die Ermittlungen über den Tod von Lisa McPherson 1995 einzustellen. Die junge Frau war nach einem Verkehrsunfall nicht in ein Spital eingeliefert, sondern von „Church“-Mitgliedern in einem Hotel „behandelt“ worden. Sie starb 17 Tage später. Anfangs wurde wegen Mordes ermittelt, doch der Gerichtsmediziner sprach dann plötzlich von einem „Unfall“.

# Petraeus-Freundin Paula Broadwell wollte während der Affäre Politikerin werden, sah sich nach einem „Image-Manager“ um, der ihr persönliches Prestige erhöhen hätte sollen (nypost); Jill Kelley wollte von New Yorker Geschäftsmann $80 Mio. für Lobbyarbeit in Südkorea

# Playboy enthüllt neue Marilyn-Monroe-Nackfotos zu ihrem 50. Todestag: Das Magazin zeigt seltene Bilder aus dem riesigen Archiv in einer umfassenden Chronologie der Karriere der Ikone.

# Lindsay Lohan will mit ihrer Halbschwester „nichts zu tun haben“: Die Skandalschauspielerin sei den „ganzen Zirkus“ mit ihrem Vater Michael leid, sie habe daher keine Ansicht, Halbschwester Ashley (17) jemals zu treffen. Die Vaterschaft des unehelichen Kindes von Michael Lohan war letzte Woche per DNA-Test bestätigt worden. Lindsay habe den Kontakt zu ihrem Vater total abgebrochen, was ein „Segen“ sei für ihr Leben, wie sie zu Freunden sagte.