Wieder Schießerei in US-Bildungseinrichtung: Verletzte in Texas-Campus


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Wieder ein Amoklauf in den USA: SWAT-Eliteeinheiten der Polizei stürmten den Campus des „Lone Star College“ (LSC) nördlich von Houston (Texas) nach Reports über Schüsse. Laut ersten Polizei-Berichten gab es „mehrere Verletzte“. Zum Schusswechsel kam es zwischen zwei Bewaffneten nach einem Streit: Einer wurde verletzt und verhaftet, dem zweiten gelang zunächst die Flucht. Studenten seien durch Querschläger verletzt worden, teilte ein Uni-Sprecher mit. Die Polizei jagte den zweiten Verdächtigen, der als 18 bis 20 Jahre alter Afroamerikaner beschrieben wurde. Bei der Auseinandersetzung soll es um eine junge Frau gegangen sein, so Zeugen.

Die TV-Station KPRC zeigte aus einem News-Helikopter dramatische Bilder: Notärzte leisteten erste Hilfe bei Verwundete am Gras vor einem Fakultätsgebäude, luden Opfer in Ambulanzen. Polizisten rannten in Gebäude, eine Gruppe von Studenten flüchtete mit erhobenen Händen über das Areal.

Die Website der Uni hatte zunächst einen „Lockdown“-Alarm erlassen: Alle Studenten und Lehrkräfte wurden angewiesen, sich zu verstecken wo immer sie sich aufhalten. Der Alarm wurde später aufgehoben.

Eine Zeugin namens Amanda erzählte dem Sender, dass sie auf eine Englischklasse wartete als sie fünf bis sechs Schüsse hörte. Sie versteckte sich unter dem Tisch. Sie sah die Festnahme des Schützen.

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