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# Lage auf Stinkkahn „Carnival Triumph“ immer schlimmer: Exkremente rinnen die Wände runter! Der Kreuzer mit 4200 Menschen an Bord wird seit gestern in Richtung Mobile (Alabama) gechleppt, soll dort am Donnerstag eintreffen, wie „Carnival Corp“ ÖSTERREICH bestätigte. Die Lage an Bord „verschlimmert sich stündlich“, so Debra Rightmine zu ABC: Abwasser überlaufender Klos rinnt durch die Gänge, Teppiche sind von Urin durchtränkt. Nur fünf Toiletten sind funktionstüchtig. Dazu verrottet durch den Stromausfall die Vorräte in den Kühlräumen. Der Gestank sei so unerträglich, dass sich Passagiere übergeben, so Zeugen. Essen und Wasser wird immer knapper: Die Tagesration ist ein Sandwich und eine Flasche Wasser.

# „State of the Union“: Obama geht im Kampf um Waffenkontrollen in die Offensive! Als Gäste luden die Obamas Opfer der jüngsten Waffengewalt ein, darunter Eltern der Newtown-Kinder, die Mutter des getöteten Chicago-Mädchens Hadiya Pendleton und Tucson-Schussopfer Gabby Giffords ein. Am längsten redete Obama aber über die Wirtschaft: Er will mit neuen Job-Programmen und mehr Bildungsausgaben die Mittelschicht stärken. Obama will dazu 2014 weiter 34.000 GIs aus Afghanistan abziehen.

# Bunker-Kindergeisel sah, wie Kidnapper erschossen wurde! Jetzt spricht die Mutter des kleine Ethan (6), der eine Woche in einem Erdverließ gefangen gehalten wurde: Das Kind könne nur schwer schlafen und sei beim Anblick eines Schulbusses verschreckt, sagte Jennifer Kirkland. Sie bestätigte, dass Ethan den Tod seines Peinigers Jimmy Lee Dykes im Kugelhagel der Polizei mitansah. „Sie haben den bösen Mann erschossen“, sagte er.

# Charlie Sheen wollte Lindsay Lohan beim Kauf von Glamourkleid aushelfen: Der Schauspieler bot der von der Pleite bedrohten Lohan an, die halben Kosten eines Designerdresses für einen Auftritt bei der „amfAR“-Gala in New York zu übernehmen. Designer Phillip Bloch zu „US Weekly“; „Es ist selten, dass Stars für Stars zahlen“.