# Vier tote Verbrechensbekämpfer: Wurden sie Opfer eines Neonazi-Rachfeldzuges? Die Mordserie begann im Februar mit dem Tod eines Anklägers im „Kaufman County“ (Texas), am Samstag wurde sein Boss, Mike McLelland und seine Frau Cynthia, hingerichtet (McLelland trafen 22 Kugeln). Hinter den Morden könnte die Gang „Aryan Brotherhood“ stecken, die mit Rache wegen jüngster Anklagen drohte. Untersucht wird auch ein Zusammenhang mit dem Mord an Colorados Gefängnischef Tom Clements: Der Killer Evan Ebel, der bei der Flucht nach Texas bei einer Schießerei mit der Polizei umkam, gehörte der White-Surpemacist-Gefängnisgang „Crew 211“ an, nach zwei weiteren Mitglieder wurde Donnerstag gefahndet. In West Virginia wurde Sheriff Eugene Crunn in seinem Polizeiwagen am Mittwoch erschossen, als er Lunch aß. Der Schütze Tennis Maynard wurde bei der Flucht angeschossen. Ob der Killer Verbindungen zur rechten Szene hatte, wird noch untersucht.

# Wunder in Hiker-Drama: Teenagerpaar überlebt vier Tage in der Wildnis! Kyndall Jack (18) und Nicholas Cendoya (19) waren seit Sonntag im Trabuco Canyon (Kalifornien) vermisst. Mittwoch war Candoya verwirrt, halb verdurstet und barfuß gefunden worden. Er hatte seine Begleitung zurückgelassen, nachdem sie sich beim Klettern durch einen Canyon den Knöchel verstauchte und nicht mehr weiterkonnte. Donnerstag wurde auch das Mädchen entdeckt: Kyndall hing an einer Klippe und schrie um Hilfe. Sie wurde mit einem Helikopter ins Spital geflogen.

# Angst vor Explosion in US-Atomlager Hanford: Bürger befürchten GAU wie Fukushima! Seit dem Manhattan-Projekt den 40igern lagern in teils lecken und verrosteten Tanks hochradioaktiver Müll, darunter das Ultra-Gift Plutonium. Experten befürchten jetzt Wasserstoff-Explosionen. Paige Knight von der Bürgergruppe „Hanford Watch“ befürchtet gegenüber ÖSTERREICH das schlimmste: „Eine Explosion könnte den Lebensraum von Hunderttausenden permanent vergiften – eine Nuklear-Katastrophe in der Dimension von Fukushima oder Tschernobyl ist möglich“. Sie bezeichnet Hanford als gefährlichstes Atommülllager in der westlichen Hemisphäre. Aus den desolaten Tank sickern weiter radioaktive Abfälle ins Grundwasser.

# Schwere Vorwürfe gegen Scientology-Rehas: Nach dem Tod von drei Patienten in dem umstrittenen Kliniken „Narconon“, wo Süchtige nach den Lehren der Sekte (massive Vitamine-Dosen, 5 Stunden Sauna pro Tag, Studium der Hubbard-Lehre) ausgenüchtert werden sollen, beschreiben nun zwei Ex-Magaer gegenüber NBC die Missstände: Gut seien nur die Marketingpraktiken, so Ex-Manager Lucas Catton. Die Erfolgsrate von 75 % sei völlig erlogen, der Stab in den Kliniken unzureichend ausgebildet.

# Nordkorea-Drama: USA will während Vorbereitungen für Raketenstart jetzt mit Diplomatie eine Entschärfung der Krise versuchen (fox) # Michelle Obama bezeichnet sich irrtümlich selbst als „Alleinerzieherin“ (wp)
# Umfrage: Mit 52 % befürwortet erstmals eine Mehrheit der Amerikaner Legalisierung von Marihuana

# Weiter auf 2016-Kurs: Hillary Clinton will neue Memoiren gut getimed zu den Midterm-Wahlen im Juni 2014 publizieren. Die potentielle White-House-Kandidatin arbeite bereits an dem Projekt für Herausgeber Simon & Schuster (verlegte auch ihr erstes Buch „Living History“). Die Tötung von Bin Laden soll beschrieben werden, der arabische Frühling und die Folgen der Klimaerwärmung.

# Gigantomanie: Apples neues Headquarter könnte $2 Mrd, mehr kosten als geplant (mercury) +++