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# USA vor Vorlage neuer Beweise für Assads Giftattacke! Nach Kerrys harten Worten will das White House die Weltöffentlichkeit mit weiteren Details des letztwöchigen Giftgas-Massakers aufrütteln, so NBC. Alle Zeichen stehen auf Angriff: Das Pentagon hat Zieldaten aktualisiert, im Mittelmeer stehen vier US-Zerstörer mit insgesamt 400 Cruise Missiles bereit. Obama soll „in den nächsten Tagen“, so Quellen, die finalen Angriffspläne zur Entscheidung vorgelegt werden. Obamas Team kontaktierte in den offensichtlichen Kriegsvorbereitungen auch Schlüsselmitglieder des Kongresses. Doch Amerika bleibt kriegsmüde: Trotz den Horrorbildern befürworten nur 9 % militärisches Eingreifen

# Yosemite-Inferno! Das historische Monsterfeuer, das bisher ein Fläche so groß wie das Stadtgebiet Chicagos verkohlte, konnte von einer Armada von 3678 Brandbekämpfern zu 15 % eingedämmt werden. Doch die Flammenwalzen frassen sich tiefer in den weltberühmten Nationalpark. Das „Rim Fire“ bedroht weiter 4500 Gebäude sowie die Wasser- und Stromversorgung von San Francisco. Gefährdet sind auch die bis zu 3000 Jahre alten Mammutbäume, die ältesten „Lebewesen“ des Planeten. 12 Helikopter und sechs Löschflugzeuge kämpfen aus der Luft gegen das Inferno. Die Stromfirma, die San Francisco versorgt, musste wegen dem Brand mehrere Stromleitungen abschalten. In das Reservoir, aus dem die Metropole 85 % des Trinkwassers bezieht, könnte in Kürze Asche fallen und das Wasser verseuchen. (nbc) Der Brand ist einer der größten in Kaliforniens Geschichte, gut sichtbar auch aus dem All.

# So stahl Ed Snowden die „Kronjuwelen“ der NSA! Cyber-Experten beschreiben gegenüber NBC die klaffenden Sicherheitslücken in den Computer-Systemen der NSA, die Snowden eiskalt ausnützte: Als System-Administrateor mit „Top Secret Clearance“ (angestellt von Booz Allen Hamilton) hatte der IT-Experte über seinen Terminal im Hawaii-Büro Zugriff auf den Zentralserver und das NSA-Intranet. Snowden durchstöberte das System wie ein „Geist-Nutzer“, hinterließ keine Spuren, so Experten. Snowden hatte sogar die Systemberechtigung, seine eigenen Spuren zu verwischen. Und die Erlaubnis, Daten auf „Thumb Drives“ zu übertragen. Auch die Zeitverschiebung half Snwoden: Er arbeitete meist, nachdem in der Zentrale in Ft. Meade die meisten bereits heimgegangen waren. Nun weiß die NSA nicht einmal, was Snowden stahl. „Es ist 2013 und die NSA arbeitet mit einer Technologie aus dem Jahr 2003“, so ein Experte.