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Hatte heute früh den Trick getestet, wo heißes Wasser beim in die Luft schütten sofort und fast „explosionsartig“ in Schnee „verdampft“. Gesehen hatte ich das am Tag zuvor bei einer CNN-Reporterin in Minnesota. Es herrschte eine Außentemperatur in New York Dienstag um 8 Uhr Ortszeit von minus  17 º C, der Versuch, den mein Sohn Maxwell (11) filmte, klappte nur halb: Das Wasser war nicht heiß genug, die Luft nicht kalt genug. Doch immerhin entstand aus der halben Flüssigkeit Schneepulver, der Rest regnete – unter dem Gelächter des „Kameramannes“ – auf  Kopf und Jacke. Es fror dort wenigstens binnen Sekunden.