Der Teenager wartete Freitagmorgen auf das Mädchen beim Stiegenaufgang einer High-School in Milford (US-Staat Connecticut). Es soll zu einem heftigen Streit gekommen sein, der Teenager war der ehemalige Boyfriend des Opfers, so die „Daily News„. Er stieß sie die Stiegen runter, würgte sie, schnitt ihr mit einem Messer die Gurgel auf und stach ihr in den Nacken.

Die Schülerin mit Bestnoten, Maren Sanchez (†16), wurde ins Spital gefahren, doch konnte nicht mehr gerettet werden. Das Motiv für die Wahnsinnstat: Die Schülerin wollte den Jungen nicht auf die Schul-Party des „Junior Prom“ begleiten, die für den gleichen Tag am Abend angesetzt war. Die Veranstaltung wurde abgesagt, die Schüler wollen sich stattdessen zu einer Trauerfeuer für die getötete Maren treffen. Zahlreiche Schüler wurden Augenzeugen der furchtbaren Attacke, sahen das Opfer blutüberströmt

Erschütternde neue Details gibt es auch vom Schauplatz der letzten Messerstecherei an einer Schule: Alex Hribal (16), der am 9. April in einer High-School in Pennsylvania bei einem Amoklauf mit zwei Küchenmessern 21 Schüler verletzte, verfasste eine Art Abschiedsbotschaft, teilten die Behörden am Freitag mit: Der als Schüchti bekannte Schüler wollte die „hilflosen Gesichtsausdrücke“ seiner Opfer sehen. Das in seinem Locker gefundene Schreiben war signiert und mit 6. April datiert – drei Tage vor der Attacke.

Laut Gerichtsakten sagte Hribal zum Vizedirektor, der ihn zu Boden riss: „Meine Arbeit ist nicht verichtet, ich muss noch mehr Menschen töten…“