4/28: Weekend at Bernies….


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# DIESE Touristin gab Richard Gere bei Dreharbeiten als Homless Essen! Die herzensgute Karine Gombeau (42) aus Frankreich sah den “Obdachlosen“, als er in einem Mistkübel nach Essensresten suchte. Sie bot ihm die Überreste einer Riesenpizza an, die sie gemeinsam mit ihrem Mann und Sohn davor kaufte. Freilich: Der Obdachlose war Richard Gere, der den Film “Time out of Mind” drehte. Er lehnte höflich ab. Das Foto wurde zum Hit im Web. Jetzt sagt sie zur NY Post: “Es ist wirklich unglaublich, dass ich so etwas erleben dürfte”.

# Stummer Alzheimer-Kranker spricht plötzlich zu Familienhund: Über die Jahre hinweg verlor Koreakriegs-Veteran Charles Sasser im US-Staat New Mexico wegen dem Leiden sein Vokabular, am Ende konnte er nicht mehr sprechen. Doch das änderte sich plötzlich, als er mit dem Familienhund interagierte, wie seine Tochter in einem herzerwärmenden Video zeigte. Er streichelt den Hund und beginnt plötzlich zu reden: “Ich habe etwas für dich”, sagt der Mann. Und am Ende: “ich werde mich immer um dich kümmern”.

# Antiquiertes Gesetz soll gekippt werden: Besitz von Kondomen rechtfertige Polizeibefragung wegen Prostitutionsverdacht! Das Gesetz erlaubte Polizisten in New York wegen des Besitzes der Verhütungsmittel, Personen wegen des Verdachts auf Sex mit Prostituierten auf die Wache zur Befragung zu bringen. Die Kondome waren vor Gericht auch als Beweise zugelassen. Dieser unfassbaren Praxis soll nun durch ein neues Staats-Gesetz ein Ende bereitet werden.

# Wie „Weekend at Bernies“: Leiche von Socialite nimmt an eigener Trauerfeier teil! Es war eine makabre Szene bei der Gedenkveranstaltung an Philanthropin Mickey Easterling (†83): Verwandte hatten das Saenger Theatre in New Orleans gemietet, die tote Szenedame mit wallenden Gewändern herausgeputzt. Sie saß dann mit einem Champagner-Glas in der Hand in einem Sessel. “Es war einfach die netteste Art und Weise, von ihr Abschied zu nehmen”, so ihre Tochter.

# Teenager wirft Neugeborenes weg, da es wie ihr Ex-Freund aussah! Ana Rosa Mora (18) brachte das Baby am Wochenende zur Welt, doch steckte es in einen Walmart-Plastiksack und ließ es in einer Nebengasse liegen. Im Sack war auch die Nabelschnur und die Plazenta. Das Baby starb. Unfassbar das Motiv: Mors hätte Angst gehabt, dass sie ihr gegenwärtiger Freund verlassen würde, da das Baby ihrem Ex ähnlich sah.

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