Feueralarm vor San Diego: 15.000 Menschen auf der Flucht vor Inferno, 30 Gebäude abgebrannt


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Die gefürchteten, heißen „Santa Ana“-Wüstenwinde trieben am zweiten Tag in Serie die Flammenwalzen nahe der Kalifornien-Metropole San Diego in Wohngebiete. Am kritischsten ist die Lage in Carlsberg, Schulen mussten evakuiert werden wegen der herannahenden Buschfeuer. Auch der Vergnügungspark „Legoland“ wurde geräumt. Ein Feuerwehrwagen geriet bei den Löscharbeiten in Brand, berichtete CNN.

40 Gebäude brannten bisher ab, laut dem Sender KCLA standen weitere Häuser in Flammen. Der Brand entlang eines Highways steckte einen LKW in Brand. Die „Marines“ landeten bei Löscharbeiten mit einem Hovercraft an einem Strand bei Camp Pendleton. Die Flammen rücken auch näher an eine AKW, das aber nicht in Betrieb ist.

Löschflugzeuge und Helikopter konnten trotz der starken Winde aber noch aufsteigen. Die Hitzewelle und die extreme Dürre führen zu einer gefährlichen Situation in Südkalifornien. Die Temperatur in Carlsbad erreichte 38 Grad.

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