Die US-Behörden sind durch den Ansturm illegaler Immigranten und Flüchtlinge in Texas zusehendes überfordert, wie nun aufgetauchte Fotos aus den Archiven der US-Grenzer zeigen. Auf den schockierenden Bildern sind Kinder in heruntergekommenen Lagerhallen zu sehen, die Körper an Körper am Boden hocken oder liegen, so der Webdienst „Breitbart„. Ganze Familien schlafen am Boden, Mütter stillen Babys.

Die Bilder stammen aus sogenannten „Processing Centers“ der US-Immigrationsbehörden, wo illegale Einwanderer dokumentiert werden und Asylanträge stellen könnten. Doch durch den jüngsten Ansturm platzen die Zentren aus allen Nähten: Immer mehr Kinder aus Zentralamerika tauchen ohne Eltern auf. Einige sind erst 12. Sie werden von Schmugglern durch von Drogen-Kartellen kontrollierte Gebiete Mexikos geschleust, kommen halb verhungert und verwahrlost in den USA an. Die Grenze werde regelrecht überrannt derzeit, schreibt der Dienst: Das „Department of Homeland Security“ stehe vor einer gewaltigen Herausforderung an Amerikas Südgrenze. Mangelnde Ressourcen würden zu unmenschlichen Bedingungen in den Anhaltelagern führen, auch die Grenzer seien durch den Andrang überfordert und erschöpft.