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# Ließ Horror-Vater Kleinkind absichtlich im heißen Wageninneren zu Tode schmoren? Justin Harris (33) aus dem US-Staat Georgia nahm seinen 22 Monate alten Sohn Cooper zum Frühstück mit. Er ließ den Jungen in dem SUV und ging zu einem Chick-fil-A. Der Wagen blieb am Parkplatz sieben Stunden lang stehen, die Temperaturen im Inneren stiegen auf über 34 Grad. Das Kleinkind starb. Der Vater gab zuerst an, dass er seinen Sohn einfach vergessen hätte. Doch laut einer neuen Anklageschrift legte der Mann nach einigen Stunden einen Gegenstand in den geparktem Wagen ab. Wie konnte er seinen Sohn übersehen? Noch belastender: Im Internet hatte Harris recherchiert, wie lange Tiere im von der Sonne aufgeheizten Wageninneren überleben können.

# Touristen stürmen 9/11-Museum auf Ground Zero: 300.000 Menschen besuchten bisher das Mega-Museum zum Gedenken an die Terroranschläge des 11. September, um fünf Prozent mehr als von den Betreibern erwartet. Weder die Kontroversen um die 24-Dollar-Eintritts-Gebühr noch um den geschmacklosem „Souvenierladen des Todes” schreckten die Besucher aus aller Welt bisher ab.

# Spanisch-Lehrerin hatte Sex mit Schüler (15) im Klassenzimmer! Kathryn Rock (29) wurde am Mittwoch verhaftet nach einer Anzeige der Eltern eines Schülers einer katholischen Privatschule in Madison Heights (US-Staat Michigan). Zum Sex kam es mehrmals im Klassenzimmer, so die Anklage. Die Kaution wurde auf 50.000 Dollar festgelegt.

# Mysteriöse Signale: Entdeckte NASA-Observatorium Hinweise auf dunkle Materie? NASAs „Chandra X-Ray Observatory” spürte ein geheimnisvolles Signal auf, dass auf die Existenz von dunkler Materie 240 Lichtjahre von der Erde entfernt hindeuten könnte. Die Strahlung könnte von zerfallenden Neutrinos stammen, die potentiell dunkle Materie produzieren.

# Chinesischer Recykling-Millionär lud New Yorker Obdachlose zum Festschmaus ein: Chen Guangbiao, dessen Vermögen von Forbes auf 760 Millionen Dollar geschätzt wird, hatte mittels Inseraten in der NYT “arme Amerikaner” zu einem Drei-Gänge-Menü im nobeln “Loeb Boathouse” am Central Park eingeladen. Mittwoch ließ er 250 Homeless in vier Bussen zu dem Restaurant karren, Kellner trugen Uniformen der Volksbefreiungsarmee. Seine Gäste bekamen ein leckeres Mahl serviert, Guangbiao sang mit ihnen “We are the World”. Doch dann kam es doch zu Tumulten: Viele Obdachlose dachten, dass sie auch 300 Dollar erhalten würden. Als das Bargeld ausblieb, wurde der Wohltäter ausgebuht. Am Vorabend der umstrittenen “Hilfsaktion” hatte Guangbiao versucht, vor Obdachlosenunterkunft 100-Dolar-Scheine auszuteilen.

# Wohnung von Häftling mit Model-Look durchsucht: Viele Frauenherzen hat Jeremy Meeks (30) mit seinem verträumten Blick im „Mug Shot“ (Fahndungsfoto) erobert, doch die Polizei in Stockton (US-Staat Kalifornien) verfolgt den wegen unerlaubten Waffenbesitz eingebuchteten Banden-Gangster weiterhin mit voller Härte: Jetzt brachen Ermittler mit einem Rammbock seine Wohnung auf und durchwühlten alle Zimmer, so TMZ Sie wurden bei der Suche nach Waffen jedoch nicht fündig.

# Nordkoreas Kim Jong-un droht den USA mit Krieg – wegen einem Film… Das Regime in Pjöngjang warnte Washington: Die Veröffentlichung einer Filmkomödie mit James Franco und Seth Rogen über ein Mordkomplott geben Steinzeit-Diktator Kim Jong-un, wäre de-fakto eine „Kriegserklärung“. Sollte die US-Regierung den Film nicht verbieten, tönte ein Sprecher des nordkoreanischen Außenamtes am Mittwoch, drohe eine „ernste und gnadenlose Vergeltung“. In dem Streifen „The Interview“ wird Franco und Rogen als TV-Reporter und Produzent ein exklusives Interview mit Kim Jong-un zugesagt. Die CIA trägt ihnen jedoch auf, die Chance für einen Mordanschlag zu nützen.

# Facebook-Angestellte sind mehrheitlich männlich und weiß: 70 % der Belegschaft des „Social Network”-Giganten sind Männer, 57 % weiß, Asiaten machen 34 % aus, doch nur 3 % sind Hispanics und ein Prozent Afroamerikaner