# Hai-Attacke am „Manhattan Beach“: Jetzt spricht der Überlebende! Steven Robles hatte an einem Schwimmwettbewerb teilgenommen, als ihn ein Weißer Hai anfiel und in den Brustkorb biss. Mit einer einbandagierten Hand und verkrusteten Bisswunden an der Brust, gab der Überlebende dem Sender CBS ein erstes Interview: “Der Hai kam aus dem Nichts”, sagte er: “Er biss mich in den Torso, die Zähne rissen die Haut auf und drangen ins Fettgewebe ein, ich hatte zum Glück noch ein Reaktionsvermögen, um mit meiner rechten Hand seine Nasen zu fassen und ihn wegzureißen”. Es wäre alles blitzschnell gegangen. Er hätte den zwei Meter langen, jungen Hai – der zuvor in einem Fischernetz gefangen war und deshalb aggressiv wurde – noch unter sich schwimmen sehen: “Dann kam er hoch, bog scharf nach links und griff mich an”. Robles: “Ich hatte Todesangst, ich dachte nie, dass ich einmal im Ozean sterben werde”. Als letztes sah er “die Augen des Hais”.
+ VIDEO: Augenzeugen am Strand versuchen in Video, wo sie zu erst lachen, Schwimmer vor dem herannahenden Hai zu warnen: “Schwimmt! Schneller!“, schreien sie.

# Chaos auf Flughäfen droht: US-Behörden lassen Passagiere nur mit aufgeladenen Smartphones und Laptops an Bord! Wer mit stromlosen Geräten beim Boarding für Flüge in die USA erscheint, hat Pech: Handys und Laptops dürfen nicht an Bord, teilte die US-Behörde TSA mit. Bei der jüngsten Verschärfung der Sicherheitsbestimmungen wegen einer neuen Terror-Angst haben die Behörden offensichtlich Hinweise, dass Smartphones und Laptops für Anschläge eingesetzt werden könnten. Angeblich werden vor allem iPhones und Galaxy-Smartphones überprüft. Vor dem Flugantritt müssen Passagiere beweisen, dass die Geräte funktionieren.

# Tragödie in New York: Feuerwehrmann stirbt bei Hochhausbrand! Leutnant Gordon Ambelas war bei den Löscharbeiten im 19. Stock eines Apartmentgebäudes in Williamsburg (Brooklyn) wegen Rauchinhalation zusammengebrochen, er starb an einem Herzstillstand. Ambelas ist der erste im Einsatz verstorbene Feuerwehrmann in der Metropole seit April 2012, das 18. Opfer seilt dem schwärzesten Tag des FDNY am 11. September 2001, als 343 Brandbekämpfer in dem Twin-Tower-Terrorinferno umkamen.

# Neue Snowden-Enthüllung: So gelangen unschuldige Internet-Nutzer ins Netz der NSA! Die “Washington Post” studierte 160.000 Emails und Chat-Protokolle aus dem Fundus von Whistleblower Edward Snowden. Illustriert wird dabei, wie völlig unverdächtige Amerikaner in die Überwachung potenzieller Terror-Verdächtiger hineingezogen werden. Das Blatt fand private Daten von 10.000 Nutzern in dem „Snowden-Datenpaket”: Sie beinhalten Berichte über geistige Erkrankungen, Liebesdramen, Seitensprünge, Diskussion über Politik und Ängste vor finanziellem Ruin. Die von Snowden übergebenen Geheimunterlagen beinhalten auch Infos zu hochbrisanten Fällen, darunter ein geheimes Nuklearprojekt in Übersee oder der “Verrat“ einer verbündeten Nation. Die “Post“ hält Details auf Wunsch der CIA jedoch zurück, erwähnt nur den Fall, wo 2011 der Bomben-Hersteller der Bali-Terror-Attacke (2002) in Pakistan gefasst wurde.

# Drama in die Lüften: Passagierin stirbt bei Flug von Neuseeland nach LA – nach 90 Minuten an Wiederbelebungsversuchen! Die Frau kollabierte am Flug von Auckland nach Los Angeles, die Crew und eine Notärztin kämpften eineinhalb Stunden lang um ihr Leben, doch die Passagierin verstarb. Die Fluggäste wurden nach der Landung stundenlang an Bord festgehalten, bis die Leiche abtransportiert war.

# Ultimativer Verrat an Hillary: Unterstützt Barack Obama linke Senatorin statt Clinton für White-House-Kandidatur? Skandalbuchautor Ed Klein zündet die nächste Bombe: Laut Insidern wolle Obama Massachusetts-Senatorin Elizabeth Warren überzeugen, Favoritin Hillary Clinton im Demokraten-Vorwahlkampf herauszufordern. Es wäre ein Affront gegenüber den Clintons, die Obama tatkräftig bei der Wiederwahl 2012 halfen. Seither herrsche jedoch Krieg zwischen den Polit-Familien, wie in Kleins Buch “Blutfehde“ detailreich beschrieben. Obama habe Top-Beraterin Valerie Jarrett beauftragt, Warren von einer Kandidatur zu überzeugen.