# Wachsende Angst in den USA vor neuer Terror-Attacke vor 9/11-Jahrestag! Laut einer NBC-Umfrage halten 47 Prozent der US-Bürger Amerika für weniger sicher als vor den Attacken des 11. September 2001. Der Wert verdeutlicht einen beachtlichen Anstieg der Terrorangst gegenüber dem Vorjahr. Die Furcht vor neuen Anschlägen liegt sogar höher als nur ein Jahr nach der verheerenden Al-Kaida-Attacke. US-Präsident Barack Obama traf sich Dienstag mit Top-Beratern seines nationalen Sicherheitsteams, um sich über den Grad der Terrorbereitschaft Amerikas am Jahrestag zu erkundigen.

# Grauenhafter Mord: Vater aus South Carolina tötet seine fünf Kinder! Timothy Ray Jones Jr. (32) war in der Vorwoche mit seinem Nachwuchs, drei Jungen und zwei Mädchen im Alter zwischen einem und acht Jahren, aus dem Haus der Familie in South Carolina verschwunden. Die Mutter der Kinder erstattete eine Vermisstenanzeige. Am Wochenende wurde Jones im US-Staat Alabama wegen Trunkenheit am Steuer verhaftet. Nach einem Geständnis entdeckte die Polizei die Leichen der getöteten Kinder. Sie waren in Müllsäcke gepackt und in einen Graben entlang eines Highways geworfen worden. Bei der Suche nach dem Kindern war zuvor auch das FBI eingeschaltet gewesen. (cnn)

# Überfüllte Spitäler: Mysteriöser Virus trifft immer mehr US-Kinder! Ein Spital in Cincinnati (US-Staat Ohio) verzeichnete mit 540 Spitals-Einlieferungen einen neuen Tagesrekord, nachdem Klinken in bisher zehn US-Staaten mit kranken Kindern überfüllt sind. (cincinnati) Die Epidemie wird auf das Virus EV-D68 zurückgeführt, das Atemwegserkrankungen vor allem bei Kindern und Jugendlichen auslöst. Das Virus wurde in den Sechzigern entdeckt, Millionen werden jährlich infiziert, doch der Krankheitsverlauf ist meist harmlos. Bei der jetzigen Epidemie jedoch landen immer mehr Kinder im Spital: In Missouri, Colorado, Ohio, Illinois, North Carolina und Georgia kam es zu tausenden schweren Erkrankungen, die eine Spitalsbehandlung nötig machten. Zahlreiche Patienten landen wegen akuter Atemnot sogar in der Intensivstation. Ein Kinderspital in Kansas City verzeichnete 475 Fälle, in Staat Colorado registrierten die Behörden 900 Erkrankungen.

# Inferno im Yosemite-Nationalpark rückt auf populären Campingplatz vor: Das durch einen Blitzschlag ausgebrochene “Meadow Fire“ hatte sich in nur einem Tag auf die vierfache Größe ausgedehnt, Rauchschwaden verhüllten die Granitflanken des weltberühmten “Half Dome”. 100 Feuerwehrleute kämpfen gegen den Waldbrand. Wander berichten von bis zu 60 Meter hohen Flammenwalzen.

# Mutter als Sklavin monatelang in Käfig gesperrt! Joelle Lockwood (30) war am 9. Juli aus einem Haus eines Freundes in Evansville (US-Staat Indiana) verschwunden, jetzt wurde sie lebend entdeckt. Sie machte furchtbares mit: Ein alter Bekannter hatte sie in seine Trailer-Behausung entführt. 60 Tage lang war sie gefesselt, hockte in einem Hundezwinger. Sie musste kochen und putzen, wurde gehalten wie eine Sklavin. Es gab wenig Wasser, kaum Essen.

# TV-Produzent filmt Sex mit seiner Freundin und verkauft Tape an Porno-Website! Fieser geht es kaum: Carlo Dellaverson (30), ein Produzent des TV-Senders NBC in New York, hatte in einer Wohnung eine versteckte Kamera installiert und den Sex mit seiner Freundin am Valentinstag mitgefilmt. Er publizierte den Sexfilm dann auf der Porno-Website „XTube“, so die NY Post. Seine ahnungslose Freundin hatte das Video erst im September auf seinem Computer gefunden. Als die 29-Jährige über die Porno-Website erfuhr, erstattete sie Anzeige.

# Blamage für Tycoon Donald Trump: „Trump Casino“ geht pleite! Der großspurige New Yorker Immobilien-Millionär Donald Trump (68) sieht sich sonst als Guru des Erfolges. Doch nun ist ein Riesen-Casino in Atlantic City, das seinen Namen trägt und an dem er Anteile hält, zahlungsunfähig. Die Holding „Trump Entertainment Ressorts, Inc,“ suchte Dienstag um „Chapter 11“-Gläubigerschutz an. Der dazugehörige „Trump Plaza“ ist das fünfte Casino, das in der nun offenbar glücklosen Spielerstadt an der New-Jersey-Küste heuer dicht macht. Trump hatte nach einer ersten Insolvenz 2010 bereits die Kontrolle über die Firma an Hedgefonds verloren.

# Zickenkrieg des Jahres: Sind Taylor Swift und Katy Perry Todfeinde? Der Hausfrieden hängt schief zwischen den Sängerinnen: Country-Star Taylor Swift (24) hatte in einem Interview mit Rolling Stone offenbart, dass sie in der Branche eine echte „Todfeindin“ habe. “Passt auf auf diese Regina George im Schafspelz”, konterte Perry prompt auf Twitter in Anspielung an das High-School-Luder aus dem Film „Mean Girls“. Swifts Song „Bad Blood“ (Böses Blut) handelt von einer Sängerin, mit der sie lange eine schwierige Beziehung hatte und die sie dann endgültig vor den Kopf stieß. „Ich kam drauf“, so Swift zu Rolling Stone: „Wir sind echte Feinde”. Entfacht könnte die Fehde haben, da beide Sängerinnen mit dem Musiker John Mayer eine Beziehung unterhielten…