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Hillary Clinton hatte 2008 in der traditionell ersten Station der US-Vorwahlkämpfe gegen Außenseiter Barack Obama und sogar Senator John Edwards verloren. Sie bezeichnete den damaligen Moment, als ihr zunächst als “Krönungsfeier“ geplanter Wahlkampf entgleiste, in ihren Memoiren als “qualvoll”.

Sonntag kehrte sie erstmals nach Iowa zurück, nahm an einem traditionellen Steak-Essen als Fundraiser für den abtretenden Demokraten-Senator Tom Harkin teil. “Hello Iowa! I´am baaaack!”, rief sie in die Menge tausender Parteiaktivisten. Sie gab zu, dass sie oft über eine neuerliche Präsidentschaftskandidatur “nachdenkt”. Ihr Iowa-Auftritt gilt jedenfalls bisher als schlüssigster Beweis, dass sie tatsächlich 2016 in den Ring steigen wird.

Anhänger vom Komitee „Ready for Hillary“, die mit bunten T-Shirts ihre Präsenz deutlich machten, versprechen, aus den Fehlern von 2008 gelernt zu haben.