# Kult um Steve Jobs lebt bei Apple weiter: Büro ist genau so, wie an seinem letzten Arbeitstag! Nachfolger Tim Cook enthüllte, dass der Geist des Apple-Genies drei Jahre nach seinem Tod in den Korridoren der Apple-Zentrale in Cupertino weiterlebt. Mehr noch: An Jobs´ altem Büro im 4. Stock hängt noch sein Namensschild an der Türe, der Raum wurde unverändert belassen, verriet CEO Cook. “Es gibt keinen Tag, an dem ich nicht an ihn denke”, sagte Cook in einem Interview mit PBS: “Steve stand für Innovation, für die Vereinfachung von Dingen”. Das sei weiterhin das Leitprinzip bei Apple, so Cook.

# Wieder Polizei-Brutalität in Missouri: Teenager nach Taser-Attacke im Koma! Der Bundesstaat Missouri kommt nicht zur Ruhe: Der 17-Jährige High-School-Schüler Bryce Masters war am Sonntag von der Polizei am Steuer eines Wagens in der Stadt Idependece angehalten worden. Die Nummerntafel blinkte im Polizeisystem auf: Ein Haftbefehl stand im Zusammenhang mit dem Kennzeichen, allerdings für eine junge Frau. Polizist Tim Runnels gab später an, dass der Teenager nicht kooperativ gewesen sei und nicht aus dem Wagen steigen wollte. Der Cop feuerte die Taser-Waffe ab, als Masters noch im Wagen war. Der Schüler stürzte aus dem Wagen. Die Stromstöße des Tasers hatten ihn nahe des Herzens getroffen. Nach der Einlieferung ins Spital wurde Masters in ein künstliches Koma versetzt. Die Familie befürchtet schwere Gehirnschäden. Ein gespenstisches Amateurvideo zeigt, wie das Opfer regungslos am Boden neben dem Polizeiwagen liegt.

# Großfahndung in Pennsylvania: „Sniper“ wollte Massaker verüben! Der Verdächtige Eric Matthew Frein (31) hatte in einem Hinterhalt an einem Highway im US-Staat Pennsylvania zwei State-Tropper niedergeschossen: Bryan Dickinson (†38) wurde getötet, seine Kollege Alex Douglass (31) überlebte das Attentat. Der Killer ist seither auf der Flucht, eine Großfahndung nach dem „Sniper“ läuft. Freins Vater, ein pensionierter Armee-Major, sagte jetzt zur Polizei, dass sein Sohn ein ausgebildeter Scharfschütze und fanatischer „Survivalist“ sei, der lange Zeit überleben könne ohne Hilfe von außen. Der Vater vermisste auch zwei Waffen: Eine Gewehr (Kaliber 0,308) mit Zielfernrohr und ein AK-47-Sturmgewehr. Frein hätte vor dem Amoklauf angedeutet, dass er Vertreter der Staatsgewalt töten wollte. Freins Vater gab an, dass er seinem Sohn das Schießen beigebracht hatte. „Er schießt kaum daneben“, warnte er.

# Rapper Diddy blättert 40 Millionen Dollar für Mega-Mansion hin! Hip-Hop-Mogul Sean Combs, besser bekannt unter dem Künstlernamen „Diddy“, leistete eine Anzahlung auf eine der luxuriösesten Immobilen der Metropole L.A.. Diddys neues Zuhause – eine Riesenvilla im „europäischen Stil“, so der Webdienst TMZ – liegt im Nobelbezirk Holmby Hills, nahe dem „Chateau“, in dem 2009 Michael Jackson starb. Auf 1500 Quadratmetern Wohnfläche hat Diddy in acht Schlafräumen und elf Badezimmern genügend Auslauf. Das Gästehaus allein ist fast 300 Quadratmeter groß.