# US-Ebola-Patient kämpft um sein Leben! Der Chef der US-Seuchebehörde Tom Frieden gab Sonntag bekannt, dass sich der aus Liberia eingereiste Thomas E. Duncan (42) in der Isolierstation des “Texas Health Presbyterian”-Spitals in äußerst kritischem Zustand befindet. Frieden bekräftigte auch, dass sich Ebola – trotz der Pannenserie durch die Stümperei der Behörden in Dallas – in den USA nicht ausbreiten werde. Immerhin: Die Behörden konnten nun wenigstens einen Obdachlosen aufspüren, der nach der Einlieferung von Duncan ins Spital in der gleichen Ambulanz befördert wurde und zur Risikogruppe aus 50 Personen zählt. Duncan erhielt bisher nicht das angebliche Wundermittel “ZMapp“, teilte des Spital mit. Er sei dafür zu schwach, hieß es: Das Mittel könnte seinen Zustand sogar verschlechtern, so die Ärzte.

# Massengrab nach Verschwinden von Studenten gefunden: Die Gräber mit 28 Leichen wurden im Ort Iguala entdeckt, 200 Kilometer südlich von Mexiko Stadt. 43 Studenten, die sich an Protestkundgebungen beteiligen, waren nach Zusammenstößen mit der Polizei letztes Wochenende verschollen. Sechs Studenten kamen bei dem Blutbad ums Leben. Die Opfer in den Gräbern seien “brutal abgeschlachtet worden”, hieß es. Bundesbehörden und Armee riegelten den grausigen Fundort der Massengräber ab. Acht weitere Personen wurden verhaftet, davor waren bereits 22 Polizisten festgenommen worden.

# Drei US-Soldaten von Monsterbrandung durch Taifun “Phanfone” ins Meer gespült! Die US-GIs hatten bei der Militärbasis auf Okinawa Fotos gemacht, als sie eine Welle erfasste und sie in den Pazifik gespült wurden. Ein Oper wurde tot geborgen, zwei gelten noch als vermisst. Der Sturm wütete mit Windstärken von 152 km/h über dem Großraum Tokio. 13 Millionen Menschen leben in der Bahn des Wirbelsturmes. Auch die Bergungsarbeiten nach dem Ausbruch des Vulkans Ontake (51 Tote) wurde wegen der Gefahr von Schlammmuren abgebrochen.

# DIESER Mann sieht aus wie Obama – und machte eine Karriere draus! Louis Ortiz wollte sich früher einmal seine abstehenden Ohren operieren lassen, heute ist er froh, dass er es ließ. Ortiz sieht dem US-Präsidenten wie aus dem Gesicht gerissen, als „Bronx Obama“ verwandelte er die verblüffende Ähnlichkeit in eine lukrative Laufbahn – mit Auftritten rund um die Welt bei Conventions, Parties und Firmenkonferenzen. Im Jahr 2013 machte er trotz Obamas sinkender Popularität 60.00 Dollar. Diese Woche erscheint auf iTunes eine Dokumentation über den Doppelgänger. Nach all den Auftritten leidet Ortiz bereits an einer Art Identitätsverwirrung: „Es ist als würde Barack Obama durch mich sprechen – es ist verrückt…“

# HIER versammeln sich tausende Zombies zum Rekordmarsch: Der Küstenort Ashbury Park wirkte beim Auftritt tausender verkleideter Zombie-Fans, als hätten die Untoten den US-Staat New Jersey erobert. Bei dem Treffen sollte mit dem größten Zombie-Marsch aller Zeiten der Eintrag ins Guinessbuch der Rekord geschafft werden.

# Sind Apple-Fans die nervigsten Kunden? Jetzt gibt es Beschwerden, da sich iPhone beim Telefonieren in den Haaren verfängt… Zuerst war “Bendgate“ wegen angeblich verbogener Smart-Phones, dann der Ärger mit der iOS 8-Software. Und jetzt also “Hairgate!! Laut Nutzern würden sich beim Telefonieren Haupt- und Bart-Haare in den Ritzen zwischen Glasschirm und Aluminiumgehäuse verfangen. Die Saga um den turbulenten Start des Apple-Handys ist offenbar um eine Facette reicher.

# Ben Affleck verteidigt den Islam: Als Studiogast geriet der „Gone Girl”-Star in eine hitzige Debatte mit Moderator Bill Maher in dessen Talkshow “Real Time with Bill Maher” (auf HBO), als ein Studiogast die islamische Religion kritisierten. “Ich halte das für unappetitlich, rassisch und ekelig”, schoss der Schauspieler zurück. Affleck führte ins Treffen, dass die USA mehr Muslime tötete als umgekehrt.