# Report: Schütze von Osama Bin Laden enttarnt! Wenige Tage vor der angekündigten “Fox”-Dokumentation (11., 12. November) über die Hintergründe der „Kill Mission“ nennt die Website “Sofrep” den Namen jenes Navy SEALs, der bei dem Sturm in Pakistan am 2. Mai 2011 die Todesschüsse auf den Al-Kaida-Führer abfeuerte. Robert O´Neill ist ehemaliges Mitglied des “Red Squadron” der SEALs. Er wolle in der Fox-Sendung auch neue Details der Kommandoaktion verraten. Warum er jetzt mit vollem Namen an die Öffentlichkeit geht, stellt Terror-Experten vor ein Rätsel: Das Sicherheitsrisiko sei enorm.
+ Krieg bei den Navy-SEALS über Osama-Bin-Laden-Kommando: Kameraden des Navy SEALs Matt Bissonnette, die beim Sturm auf das Versteck des Al-Kaida-Chefs in Abbottabad dabei waren, seien wegen seines Buches “No Easy Day” so wütend und erbittert, dass ein Kommandant sogar einen Grabstein mit Bissonnettes Namen aufstellen ließ. Gegen den Elitesoldaten laufen nun kriminelle Ermittlungen, da er Geheimnisse in seinem Buch ausplauderte. Das tat ihm in einem Interview mit der “Daily Beast” nun zwar leid, doch er hält seine Ex-Kameraden weiterhin für reichlich kindisch. „Die nennen uns nicht ohne Grund SEAL Team 6-Year-Olds”, scherzte er. Bissonnette bringt in Kürze das Buch “No Hero” heraus.

# Mutter von Brittany Maynard mit bewegendem Tribut an ihr einziges Kind! Debbie Ziegler, die beim Selbstmord ihrer Tochter wegen unheilbarem Hirn-Krebs am Totenbett saß, erinnerte sich im Magazin “People” an ihre Tochter: Brittany wäre “smart, charismatisch und zielstrebig gewesen”, sagte die Mutter vor Brittanys Tod. Sie hätte den ganzen Tag Räder geschlagen, so lange geübt, bis sie es perfekt konnte. Sie reiste rund um die Welt, besuchte Vietnam, Kambodscha, Laos, Singapur, Thailand, gab Unterricht in einem Waisenheim im Kathmandu, ging Eisklettern in Ecuador. Vor dem Tod hatte sie Brittany noch versprochen, für sie Machu Picchu (Peru) zu besuchen.

# Erste Angestellte zogen ins neue „World Trade Center” ein! An einem windige Montagmorgen in Lower Manhattan betraten die ersten Mitarbeiter des Magazin-Riesens „Condé Nast“ (Vogue, Vanity Fair, GQ etc.) – 4802 Tage nach dem Terror-Horror des 11. September 2001, als die Twin Towers nach Jumbo-Treffern kollabierten – die Lobby vom One World Trade Center, dem mit 541 Meter höchsten Skyscraper der westlichen Hemisphäre. Der Einzug geschah ohne Fanfaren, die Büros waren nach dem Umzug von Midtown Manhattan das Wochenende über eingerichtet worden. Rund 175 Angestellte begannen Montag die Arbeit: Sie sind die Vorhut von letztendlich 2300 Condé-Nast-Mitarbeitern, darunter die exzentrische Vogue-Chefin Anna Wintour, die 24 Stockwerke des 3,8 Milliarden Dollar teuren, total verglasten Skyscrapers beziehen werden.

# US-Waffenwahn: Vierjähriger schießt Schwester (3) in den Kopf! Wieder kam es zu einem schrecklichen Unfall mit nicht ordentlich gesicherten Waffen: Ein Bub hatte im Haus seiner Eltern in Loraine (US-Staat Ohio) eine Pistole (Kaliber 0,40) gefunden. Es löste sich ein Schuss, die Kugel traf seine Schwester im Kopf. Das Mädchen schwebt in einem Spital in Lebensgefahr. Der Schütze weinte bitterlich, als die Polizei eintraf. Dem Vater droht eine Anklage.

# Schönmachen von Mariah Carey kostet 85.000 Dollar! Die Sängerin verrechnet Veranstaltern, die sie anheuern, zehntausende Dollar, nur um präsentabel auszusehen. Laut einer Klage eines geprellten Fotografen stellte das Management des Popstars folgende Beträge in Rechnung: 65.391 Dollar für Stylisten, 9.600 Dollar für den Friseur, 7.200 Dollar für Make-Up-Artisten und 2.400 Dollar für die Maniküre.