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Nach tagelangen Schneefällen strahlte die Sonne Freitag über einem fast märchenhaft tief verschneiten Buffalo (US-Staat New York). Die Schneeräumung lief auf Hochtouren, Bagger und Caterpillar türmten die geräumten Schneemassen am Ortsrand an einem auf 40 Meter Höhe angewachsenen Schneeberg auf.

Laut den Behörden stieg die Opferbilanz auf 13 Tote. Über 30 Einstürze von Hausdächern wurden gemeldet, die meisten waren Gebäude mit Flachdächern.

Ein Altersheim mit 150 Bewohnern musste evakuiert werden. Gemessen wurden totale Schneefälle in dieser Woche von 2,1 Metern – so viel wie die durchschnittliche jährliche Gesamtschneehöhe in Buffalo. Bewohner begannen, die Dächer ihrer Häuser von der dicken Schnee-Tuchent zu räumen, bevor der Schnee taut und tonnenschwer wird.

Denn für das Wochenende ist Regen vorhergesagt, am Montag soll die Quecksilbersäule sogar auf 15 Grad klettern. Es werden wegen der rapiden Schneeschmelze massive Überflutungen befürchtet.