# Frau von John Lennons Killers besucht Häftling für Sex und Pizza! Mark David Chapman (59) erschoss am 8. Dezember 1980 Beatles-Legende John Lennon vor seinem Apartmentgebäude in New York, er wurde zu einem der meistgehassten Mörder des letzten Jahrhunderts: Seine Frau hingegen, die er 18 Monate vor der Bluttat heiratete, hielt zu ihm – bis heute. „Unsere Liebe ist gewachsen“, sagte Gloria Chapman (63) in einem Interview mit der britischen „Daily Mail“. Die Frau lebt in Hawaii, immer wieder macht sie sich auf die 8000 Kilometer lange Reise in die Haftanstalt im US-Staat New York, in der der Lennon-Killer seine lebenslange Haftstrafe absitzt. Bei ihren „Familienbesuchen“ darf sie mit Chapman 44 Stunden lang alleine in einem Trailer verbringen – ohne anwesende Wächter und Überwachungskameras. Dabei hätten sie Sex, sagt sie. Das Paar würde sich stärken mit Pizza, die sie mitbringe. Am liebsten mag der Mörder darauf Salami. im TV guckten sie gerne den Klassiker „Wheel of Fortune“. Manchmal würden sie auch über John Lennon reden, sagt Gloria: „Wir sprachen darüber bei meiner letzten Visite im September, wir beteten für Yoko Ono, ich bin selbst eine Ehefrau und kann mich in ihre Lage hineinversetzen, meine Gedanken gelten ihr“. (nypost)

# DIESE schöne Mörderin zerstückelte Ehemann und versteckte Leichenteile in Mexikos Hauptstadt! Die Psychologin Maria Alejandra Lafuente Caso (40) steht in Mexiko vor Gericht, nachdem sie ihren Mann mit Schlaftabletten betäubte, enthauptete, die Leiche mit einer Kettensäge zerstückelte und die Teile an zahlreichen Orten von Mexiko Stadt versteckte. Die Polizei begann mit den Ermittlungen, als Kinder den Kopf beim Spielen entdeckten. Die Frau behauptet, Opfer von häuslicher Gewalt gewesen zu sein.

# Anklage gegen Sex-Monster: Opfer neun Monate lang gequält! Nathaniel Kibby (34) hatte die 14-Jährige Abigale Hernandez im Vorjahr in Conwy (US-Staat New Hampshire) am Schulweg entführt, erst neun Monate später wurde sie gerettet. Bisher gab es in dem Krimi wenige Einzelheiten, jetzt lässt sich auf den Horror des Martyriums der Schülerin aufgrund der dicken Anklageschrift schließen: Kibby wurde angeklagt wegen 205 Verbrechen, darunter Kidnapping, Sexattacken, Vergewaltigung, Raub, Waffendelikte und dem Einsatz einer elektronischen Fessel. Details sind weiter ausgeschwärzt. Anwälte des Kindes hatten bisher angegeben, dass sie “zahlreiche Akte unvorstellbarer Gewalt” durchstehen musste.

# Wie kommt ein Installateur-Pickup an die ISIS-Front? Ein Foto zeigt Vehikel mit dem Aufdruck “Mark-1 Plumbing”, einem Installateur aus Texas, im syrischen Kriegsgebiet, von deren Ladefläche Artilleriegeschosse abgefeuert werden. Firmenbesitzer Mark Oberholzer, der nun Drohungen erhält, gab sich ahnungslos, wie der “Truck” in ISIS-Hände fiel.

# Obama plaudert über Erfahrungen als Schwarzer: Verwechselt als „Valet“ und Kellner! US-Präsident Barack Obama und First Lady Michelle Obama öffneten sich erstmals in einem Interview über generelle Vorurteile und Alltagsrassismus, den sie vor dem Einzug ins White House – wie so viele Afroamerikaner auch – erdulden mussten. Eine der Erfahrungen: Obama kam während seiner Zeit als Anwalt in Chicago aus einem Restaurant und Gäste verwechselten ihn prompt mit dem „Valet“, einem Helfer, der die Autos der Gäste in die Garage fährt. „Mir wurden die Autoschlüssel in die Hand gedrückt“, sagte Obama. Ein anderes Mal hielten ihn ignorante Restaurantbesucher für den Kellner. Obama trug einen Smoking und eine Masche, als er einen festlichen Empfang besuchte. Prompt fragte ihn jemand, ob er eine Tasse Kaffe bringen könnte… Michelle Obama wiederum war als First Lady im Jahr 2011 bereits seit Jahren im White House, als sie eine Kundin beim Shopping in einem „Target“-Laden nicht erkannte und für eine Hilfskraft hielt, erzählte Mrs. Obama dem Magazin: „Sie fragte mich, ob ich ihr helfen kann, etwas aus dem Regal zu nehmen“.