# Flughafenmitarbeiter schläft in Laderaum ein – Jumbojet muss notlanden! Der Pilot eines „Alaska Airlines“-Fluges von Seattle nach LA hörte kurz nach den Start mysteriöse Klopfgeräusche. Er kehrte mit einer Notlandung zum Flughafen zurück. Dort wurde ein Mitarbeiter der Flughafenfirma „Menzies Aviation“ im Laderaum entdeckt. Er habe ein Nickerchen gemacht, als der Jet abhob, erklärte der Mann. (cnn)

# Killer-Cop von Tulsa wegen Todschlag angeklagt: Die Polizei sprach zuerst von einem tragischen Irrtum: Angeblich hätte der 73-Jährige Hilfssheriff Eric Harris, ein Versicherungsmakler, statt seinem Taser irrtümlich seine Pistole gezogen und den Schwarzen Eric Harris in der Oklahoma-Stadt bei einer Verfolgung erschossen. Die Staatsanwaltschaft erhob jetzt dennoch Anklage wegen Todschlages. Auf einem Video ist das Opfer nach dem tödlichen Schuss zu hören: „Du hast mich angeschossen, oh Mann, mein Atem…“ Ein Polizist ist zu hören: „Fuck deinen Atem…“

# Dünnpfiff-Dampfer legt nach Horror-Kreuzfahrt wieder in Kalifornien an: Bei der zweiwöchigen Fahrt des Ferienschiffes „Infinity“ des Veranstalter „Celebrity Cruises“ erkrankten 100 Passagiere an dem gefürchteten Norovirus, litten an schwerem Durchfall und übergaben sich. Auf dem Kreuzschiff brach damit bereits zum dritten Mal eine Seuche an Board aus.

# Mann erschlug Kleinkind mit Fäusten tot, da Junge ihn anpinkelte! Martin Alvarado (23) sollte die Windeln des Kindes seiner Freundin wechseln, als der 18 Monate alte Edwin auf ihn urinierte. Der Mann erschlug daraufhin den Jungen mit seinen bloßen Fäusten. Er gestand die grauenhafte Tat und ist wegen Mordes angeklagt. (dailynews)

# Jagd nach Ex-Studenten nach Mord an College-Mitarbeiter! Der ehemalige Student des “Wayne Community College” in Goldsboro (North Carolina) hatte Montagmorgen mit einem Gewehr das Uni-Gebäude betreten, ging in den dritten Stock und erschoss ohne Vorwarnung den Chef der Druckerei, Ron Lane. Das Oper hatte seit 18 Jahren im Universitätsbetrieb gearbeitet. Der Schütze Kenneth Morgan Stancil werkte früher in der Druckerei, eine persönliche Fehde dürfte das Motiv für den Mord sein. Der Täter floh, es läuft eine Großfahndung der Polizei. Der Campus war evakuiert worden nach der Bluttat. Stencil ließ sich die Zahl 88 ins Gesicht tätowieren, eine Code in der Nazi-Szene für „Heil Hitler“.

# Hillarys rätselhafte Reise: Wie eine Tramperin fuhr die Ex-Außenministerin von ihrer Millionen-Villa in Chappaqua im Van nach Iowa, bremste die Medien damit aus, sorgte für anhaltende Spannung und erste kuriose Momente der Kampagne „Hillary 2016“. Entlang der Route gab es witzige Schnappschüsse, die sich im Web viral verbreiteten: In einem Laden der Kette „Chipotle“ bestellte die Top-Demokratin Hünchen-Salad mit Guacamole, wie durch grobkörnige Fotos einer Überwachungskamera dokumentiert wurde. In Iowa plant sie heute den ersten offiziellen Wahlkampfstopp.
+ Chelseas unsichtbare Hand: Hillarys Tochter soll für die Choreographie des Wahlkampfstartes verantwortlich sein, berichtet „Politico“, sie ziehe im Hintergrund bereits aktiver die Fäden als Bill.
+ Hillary zeigt Humor: Wer auf ihrer Website einen falschen Link anklickt gelangt zu einer „Error-Seite“, wo Hillary und Bill aus jungen Tagen mit Enten-Hüten neben einer Donald-Duck-Fugur posieren. „Oops, sie haben falsch gequakt…“, steht da.

# Lindsay Lohan: Mutter verscherbelt meine Sachen… Die Seifenopfer um die nun in London lebendende Skandal-Aktrice geht weiter: Jetzt beschuldigt Lindsay Lohan ihre eigene Mutter indirekt des Diebstahles. Demnach habe Dina Lohan einen elektronischen Flohmarkt eingerichtet, wo sie Kleidung, Möbel und Kunstgegenstände ihrer Tochter verhökert – alles ohne Lindsays Einverständnis. Die Gegenstände sehen eher aus wie Gerümpel, so der Promi-Webdienst TMZ, doch Lohan behauptet, der Wert gehe in die Millionen. Vor dem jüngsten Zank innerhalb der schrecklich netten Familie war berichtet worden, dass Mama Dina zu ihrer Tochter nach London ziehen wollte – die jedoch deshalb regelrecht ausrastete.