# Das ist die härteste „Mom“ von Baltimore! Die Mutter Toya Graham sah beim Beginn der Krawalle in der Maryland-Metropole im TV, wie ihr vermummter Sohn im Kreis der Demonstranten Polizisten herausforderte. Die resolute Frau ging im gelben Kleid auf die Straße, brüllte ihren Sohn an: “Machst du Witze?” Dann zog sie ihm mit der Hand eine über den Kopf, trieb ihn laut fluchend von der Straße. Die Szene wurde gefilmt, dass Video zum Hit im Internet. „Er ist mein einziger Sohn“, sagte sie zum Sender CBS: Sie wollte nicht, dass er so ende wie Freddie Gray, jener 25-Jährige Schwarze, dessen Tod in den Händen brutaler Cops die Unruhen auslöste. Jetzt wird die taffe Mutter als Heldin gefeiert.

# Zeugin rührt bei Prozess gegen Batman-Killer zu Tränen: „Ich musste zwischen meinem Gatten und Baby entscheiden!“ Katie Medley war hochschwanger, als sie am 20. Juli 2012 die Mitternachtsvorstellung des Batman-Filmes “The Dark Knight Rises” besuchte. Sie wählte einen Sitz neben dem Ausgang, für den Fall, dass die Wehen losgehen, erzählte die Frau in einem vollen Gerichtssaal in Colorado beim Auftakt des Mordprozesses gegen den Amokläufer James Holmes (27). Der “Batman-Killer” hatte vor fast drei Jahren 12 Menschen erschossen und 70 verwundet. Medley erzählt, wie sie Holmes in Kampfmontur sah, wie er Tränengas-Kanister warf und das Feuer eröffnete. Sie warf sich zu Boden, wunderte sich noch, warum ihr Gatte Caleb noch aufrecht im Sitz saß. Eine Kugel hatte ihm im Auge getroffen, Blut quoll über das Gesicht. “Ich hielt seine Hand, sagte, dass ich ihn liebe und versprach, unser Baby großzuziehen, falls er es nicht schaffe…” Sie fühlte, dass sie „zwischen dem Leben ihres Gatten und dem des Babys entscheiden musste“, wie sie sagte. Sollte sie flüchten oder bei ihm bleiben? Caleb überlebte, doch ist seither schwer behindert. Holmes, der mit einem Kabel unter seinem Hemd am Boden verankert ist, saß stoisch auf der Anklagebank. Dem Psychokiller droht die Todesstrafe.

# Wütender Professor lässt ganze Klasse durchrasseln! Irwin Horwitz war nicht beeindruckt mit den akademischen Leistungen seiner Studenten bei einem Kurs für „strategisches Management“ der Uni „A&M Galvaston“ (Texas). In einer Email beschimpfte der die Studiosi als „Schade“ für die Universität. Er habe wegen dem ständigen Gezanke und Schummeleien einen „Breaking Point“ erreicht, schrieb der Professor. Und: Er werde die Gruppe nicht mehr unterrichten…

# Ex-Frau von Öl-Tycoon muss sich mit einer Milliarde Dollar als Abfertigung begnügen… Es ist einer der berühmtesten Schecks jemals: Öl-Milliardär Herold Hamm aus Oklahoma stellte den Betrag von 974,8 Millionen Dollar an seine Frau Sue Ann Arnall aus. Doch die wollte noch mehr. Jetzt wies ein Gericht ihre Klage ab, die Milliarden-Trennung ist fix.

# Millionär lockt Zehntausende zur Schatzsuche: Vor fünf Jahren versteckte der reiche Kunstsammler und Autor Forrest Fenn eine kunstvolle Schatztruhe im US-Staat New Mexico – seither sind tausende Amerikaner auf der Suche. Letzten Sommer beteiligten sich 30.000, diesen Sommer könnten 50.000 Menschen den kryptischen Hinweisen nach dem Fundort nachhetzen. Der Wert des Schatzes wird auf zwei Millionen Dollar geschätzt.

# „Leak“ auf Twitter kostet Twitter fünf Milliarden Dollar an Marktwert… Der Finanzdienst “Selerity” veröffentlichte eine Stunde vor Börsenschluss über den Kurznachrichtendienst verfrüht tiefrote Quartalsergebnisse: Twitter baute demnach einen Verlust von 162,4 Millionen Dollar. 25 Minuten nach dem Tweet bestätigte die Silicon-Valley-Firma die Schockzahlen. Die Aktienkurse schmierten um 18 Prozent ab. Das Leck im Internet alleine kostete Twitter fünf Milliarden Dollar an Marktwert… Die Twitter-Ko-Gründer Evan Williams und Jack Dorsey wurden am Papier um 750 Millionen Dollar ärmer. NEW YORK