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# „Alluah Akbar! Ich habe den Druckkochtopf!“ Sohn von Polizei-Captain in Boston als ISIS-Möchte-Gern-Terrorist verhaftet! Alexander Ciccolo (23) nannte sich nach der Konvertierung zum Islam Ali Al Amriki und wollte ein Blutbad wie beim Boston-Marathon oder beim jüngsten Strandmassaker in Tunesien anrichten. Doch bei den Planungsarbeiten hatten ihn FBI-Agenten bereits überwacht, nachdem sein Vater letzten September meldete, dass sein Sohn ISIS betreten wolle. In einem Gespräch mit einem Undercover-Agenten freute sich der ISIS-Anhänger, dass er schon den Druckkochtopf zum Bau einer Splitterbombe erhalten hatte. Nach der Übergabe von Waffen wurde er dann verhaftet. Der Mann hatte ein Massaker an einer Universität geplant. Nach der Festnahme stach er einer Krankenschwester bei einer Routineuntersuchung mit einem Kugelschreiber in den Kopf. (mail) BOSTON

# Alle dachten an üblen Scherz: Doch Frau wurde wirklich entführt! Was für ein bizarre Geschichte: Denise Huskins (29) war im März aus ihrem Haus in Vallejo (Kalifornien) verschwunden, später wurde sie in Huntington Beach wieder gefunden. Doch nach widersprüchlichen Aussagen ihres Freundes und den bizarren Details des Falles glaubten Polizei und Öffentlichkeit an einen Scherz, das Opfer erhielt den Spitznamen „Gone Girl“. Jetzt jedoch wurde der Entführer gefasst, ein Harvard-Professor, der bei dem Kidnapping Wasserschutzbrillen und eine Spritzpistole verwendete. Huskins hatte der Polizei damals mitgeteilt, dass sie zweimal vergewaltigt worden war.

# Donald Trump berichtet über Todesdrohungen von “El Chapo”: Der New Yorker Immobilien-Developer, der mit der üblen Hetze gegen Latinos den US-Präsidentschaftsvorwahlkampf überschattet, sorgt für neue Schlagzeilen: Der phrasendreschende Republikaner hätte das FBI kontaktiert wegen angeblichen „Todesdrohungen“ von dem in Mexiko geflüchteten Chefs des Sinaloa-Kartells, Joaquin “El Chapo” Guzman. Die hätte Guzmans Sohn auf Twitter verbreitet, hieß es. Trump hatte den Kartell-Killer nach der Flucht persönlich attackiert: Der verkörpere alles, polterte Trump, “was an Mexiko verkehrt ist”.