# Menschen laufen um ihr Leben: Feuerinfernos im US-Westen immer dramatischer! Ein Brand im „Vine Country“ bei Nappa (Kalifornien) explodierte binnen kurzer Zeit auf eine Fläche von 23 Quadratkilometern. Die Feuerwalzen rasten angetrieben vom heftigen Wind und befeuert mit der durch die Dürre völlig ausgetrockneten Vegetation über Hügel. 200 Häuser sind bedroht, 1200 Feuerwehrleute kämpfen gegen das „apokalyptische Feuer“, so Offizielle. Im „Glacier National Park“ (Montana) mussten Urlauber vor einem unkontrolliert wütenden Waldbrand flüchten. Im US-Staat Washington bedroht ein weiteres Feuer die Wasserversorgung einer ganzen Stadt.

# “Stiller” 911-Notruf führte Polizei zum Tatort von Familienmassaker! Die Behörden in Broken Arrow (US-Staat Oklahoma) erhielten einen eigenartigen Anruf: Niemand sagte ein Wort, doch die Verbindung blieb aufrecht. Die Polizei verfolgte die Nummer zurück zu einem Haus. Dort bot sich den Beamten eine Szene des wahren Grauens: Fünf Opfer einer Familie waren mit Messern abgeschlachtet worden. Unter den Toten befanden sich zwei Erwachsene, zwei Jungen und ein Mädchen, so die Polizei. Eine 13-Jährige überlebte schwer verletzt, ein zwei Jahre altes Mädchen blieb unverletzt. Die Täter, zwei Teenager im Alter von 16 und 18, wurden in einem nahen Waldstück verhaftet, nachdem Suchhunde ihre Spur aufgenommen hatten. Die Killer seien Familienmitglieder, so die Polizei.

# Belagert von Schlangen: Paar getraute sich wegen Kriech-Invasion nicht mehr aus dem Haus! Vicki Barnett hat sich in ihrem Haus in Texas verschanzt, nachdem im Garten Mokassinschlangen in Scharen einfielen. Gemeinsam mit ihrem Mann und Helfern töteten sie letzte Wochenende alleine 30 Tiere.

# Republikaner-Albtraum: Donald Trump droht mit Kandidatur als Unabhängiger! Der Immobilien-Tycoon führt mit Brachial-Rhetorik in den Umfragen bei den Republikaner-Kandidaten, doch innerhalb der Partei schlagen dem Milliardär immer mehr offene Feindseligkeiten entgegen. Jetzt droht Trump, er könnte aus der Partei ausscheiden und als “Independent” antreten. Bei der “Grand Old Party” (GOP) schrillen die Alarmglocken: Trump könnte dem Republikaner-Kandidaten im nächsten Jahr genügend Stimmen wegnehmen und dessen Siegeschancen schmälern. Die Ironie natürlich: 1992 schwächte der Unabhängige Ross Perot, wie Trump ebenfalls ein populistischer Milliardär, George H.W. Bush, der gegen Bill Clinton verlor. 2016 könnte Trump dem Republikaner Jeb Bush – sollte der die Nominierung schaffen – die Wahl kosten: Ins Oval Office könnte dann Hillary Clinton einziehen.