# Eskalation in Ferguson: Weiße Milizionäre mit Sturmgewehren aufgetaucht! Als wäre die Lage in der Unruhestadt Ferguson ohnehin nicht bis zum Zerreißen angespannt durch nächtliche Schlachten zwischen Demonstranten und der Polizei. Jetzt tauchten auch noch weiße Mitglieder der Bürgermiliz “Oath Keepers” mit Sturmgewehren auf. Drei Männer, gekleidet in militärischen Tarnanzügen, trugen die Waffen offen. Sie behaupteten, von Medien-Organisationen und Geschäftsleuten zum Schutz angeheuert worden zu sein. Der Polizeichef des St. Luis County, Jon Belmar, bezeichnet die Präsenz der Milizionäre als “unnötig und provozierend”.

# Jetzt spricht das Wall-Street-Sexopfer: 18 Millionen Dollar Schadenersatz können Narben nicht wettmachen! Die Schwedin Hanna Bouveng (25) war von ihrem Wall-Street-Boss zum Sex genötigt worden, Geschworene sprachen ihr 18 Millionen Dollar Schadenersatz zu. Jetzt meldet sie sich in einem Essay im Magazin „Cosmopolitan“ erstmals ausführlich zu Wort: Das Geld könnte die Narben nicht wettmachen, schreibt die junge Frau auch nicht die Paranoia, die Scham, die Angst. Sie überlege sogar, eine völlig neue Identität anzunehmen. (cosmopolitan) NEW YORK

# Löwen-Killer Dr. Walter Palmer will seine Zahnarzt-Praxis Mitte September wieder eröffnen: Das soll der Trophäen-Jäger, der sich weiter versteckt hält, seinen Patienten anvertraut haben, so Reports.

# Schock: Frischvermählte wollten sich als „Flitterwochen-Paar“ ISIS anschließen! Verwandte und Freunde fielen aus allen Wolken, als Jealyn Young und Muhammad Dakhlalla auf einem Flughafen in Mississippi von Bundesbeamten verhaftet wurden. Sie wollten über Europa und die Türkei nach Syrien und sich den Mördermilizen des „Islamischen Staates“ anschließen. Als Tarnung wollten sie Leuten erzählen, dass sie in die Flitterwochen fliegen.

# Indianergemeinde fleht um Hilfe wegen Verseuchung durch gelben Giftfluss! Die Umweltkatastrophe in den Rocky Mountains weitet sich dramatisch aus: Ausgerechnet Mitarbeiter der Umweltbehörde EPA hatten bei Reinigungsarbeiten an einer Goldmine im US-Staat Colorado den Ausfluss von 11 Millionen Litern hochgiftigen, senffarbenen Wasser in den “Animas River” herbeigeführt. Seither windet sich das gelbe Gewässer durch die Rockies in Colorado, Utah und Arizona. Der Indianerstamm “Navajo Nation” richtete einen dramatischen Appell an die Behörden: Die Vorräte an sauberem Wasser auch für die Bewässerung organischer Anbauflächen gingen zur Neige, hieß es. “Wir weinen jeden Tag beim Anblick des Flusses”, sagte der Präsident der Indianergemeinde Russell Begaye: “Wir brauchen dringend reines Wasser”.

# Hillary Clintons „Email-Gate“ eskaliert: Das FBI soll zwei als streng geheim klassifizierte Emails auf den Privat-Server der ehemaligen Außenministerin gefunden haben! Laut einem brisanten Report der AP sollen die Emails besonders sensible Informationen enthalten, sie seien mit der höchsten Geheimhaltungsstufe markiert. Clinton hatte bisher beteuert, keine „Top Secret“-Emails über ihren Privatserver versandt zu haben. Clinton versinkt mit den neuen Enthüllungen immer tiefer in dem Skandal. Die Demokratin willigte nun ein, ihren Email-Server Ermittlern der US-Justiz zu übergeben.

# Frauen twittern Donald Trump über ihre Regel Die Affäre um sexistische Kommentare von Republikaner-Frontrunner Donald Trump (69) über ein angeblich menstruierende Fox-Reporterin bleibt Trend auf „Social Media“: Unter dem Twitter-Hashtag #periodsarenotaninsult” (Menstruationen sind kein Anlass für Beleidigungen) halten Amerikanerinnen Trump nun über den Fortgang ihrer Monatsblutungen am Laufenden: “Hey Donald Trump”, schrieb etwa Elizabeth Bettey: “Ich habe den ersten Tag meiner Regel hinter mit und mir geht es bestens (vielleicht ein wenig müde…). Ich schicke gerne weitere Updates”.