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# Gehetzt: HIER ist Löwen-Killer Walter Palmer auf der Flucht vor Fotografen! Auf ersten Aufnahmen nach dem Untertauchen des US-Zahnarztes, der im Juli den Löwen Cecil in Simbabwe erschoss, ist der Trophäenjäger in einem roten Polohemd und Blue Jeans hinter einem Zaun zu sehen. Er sieht mit Sonnenbrillen und verkrampfter Körperhaltung nun selbst wie ein Gejagter aus.
+ Besitzer der Farm, auf der Palmer Cecil mit Pfeil und Bogen tötete, in Simbabwe angeklagt – jedoch weiterhin noch keine Anklage gegen Palmer
+ Shitstorm wegen weiteren US-Löwenkiller: Allan Tarpley erschoss bei Afrika-Safari Löwin und fotografierte seine Kinder mit der toten Raubkatze

# Helfer stirbt beim Rettungsversuch eines Lebensmüden! Der 24-Jährige hatte am Sims im 14. Stock eines Campus-Gebäude der „University of Hawaii“ einen Teenager erblickt, der gerade durch ein offenes Fenster ins Freie trat. Der Retter wollte den Selbstmörder von der Kante ziehen, als beide Männer in die Tiefe stürzten. Der Helfer starb, der Lebensmüde überlebte.

# Alarm von Meteorologen: Droht erster Hurrikan im Atlantik? Fast gespenstisch ruhig verlief die bisherige Wirbelsturm-Saison (1. Juni bis 30. November) – vor allem durch das entstehende “El Nino”-Wetterphänomen. Jetzt jedoch könnte sich ein Tief vor der Küste Afrikas in den ersten Hurrikan intensivieren: Der Sturm würde “Danny” heißen. Das “U.S. Hurricane Center” sagt einen Wirbelsturm der Kategorie 2 (Winde bis 177 km/h) bis Sonntag voraus. Die Berechnungen der Bahn des Sturmes sind derzeit noch zu ungenau für Prognosen, ob Danny die US-Küste heimsuchen wird.

# Zu wenige Brandbekämpfer bei Infernos im Westen der USA! Die Brände im Dürre-Westen Amerikas sind in den letzten Tage derart eskaliert, dass für den Einsatz an den Brandfronten nicht mehr genügend Feuerwehrleute zur Verfügung stehen. 95 Infernos brennen von Kalifornien bis Montana, wegen dem Personalmangel wurden im US-Staat Washington bereits zum ersten Mal seit 2006 Soldaten für den Kampf gegen die Feuer mobil gemacht. Die Brände verschlangen zusammen eine Fläche von 4400 Quadratkilometern. Normalerweise rufen Feuerwehren bei Notfällen Kollegen aus anderen Staaten zu Hilfe, doch mit Bränden in den US-Staaten Kalifornien, Oregon, Washington, Idaho, Montana, Nevada und Colorado bleiben Hilferufe immer öfter unbeantwortet. Am meisten macht den Löschteams nach tagelangen Einsätzen bei fast 40 Grad die Erschöpfung zu schaffen, sagt Koordinator Koshare Eagle in Portland (Oregon). 4000 Häftlinge sind in Kalifornien im Einsatz,

# Als Abwehr gegen Kiffer-Diebe: Aus Meilen-Markierung 420 wird 419,9! Die Zahl “420” wird von Kiffern in den USA als Codewort für den Konsum von Marihuana verwendet, dementsprechend begehrt sind daher Meilen-Markierungen an den Freeways Amerikas mit der Zahl 420. Den Behörden im US-Staat Idaho platzte nun der Kragen mit den ständigen Diebstählen der Tafeln. Auf den neuen Markierungen ist nun die Meilenzahl 419,9 festgehalten. Auch die Staaten Washington und Colorado, wo das Kiffen inzwischen legal ist, ergriffen ähnliche Maßnahmen.

# Zu laut für die Nachbarn: Madonna lässt es zum 57. Geburtstag krachen! Die Popikone feierte am Wochenende ihren Geburtstag so ausgelassen und vor allem lautstark, dass Nachbarn in der Promi-Enklave der Hamptons östlich von New York die Polizei wegen Ruhestörung riefen, berichtet der Webdienst TMZ. Als die Cops jedoch Madonnas Sommervilla erreichten, hatten offenbar alarmierte Party-Gäste bereits die Musik abgestellt. Die Beamten zogen wieder ab.