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# „Captain America“ Spencer Stone: „Nach jedem Klick freute ich mich, noch am Leben zu sein!“ In einem vom Pentagon am Dienstag publizierten Video beschreibt der größte Held bei der Entwaffnung des Thalys-Terroristen, Spencer Stone, den Kampf auf Leben und Tod in neuen, packenden Details. Sein Kumpel hätte ihn auf die Schulter getippt und gesagt: „Spencer, hol ihn dir!“ Der Sprint zu dem Marokkaner, dessen Waffe klemmte, wäre ihm wie in Zeitlupe vorgekommen, so der Soldat. Immer wieder hörte er einen Klick, als Ayoub El-Khazzani am Abzug der Kalaschnikow und der Pistole zog, doch sich kein Schuss löste. Nach jedem dieser Klicks dachte Spencer: „Oh, gut, ich bin noch am Leben!“ Einmal hätte ihm der Terrorist die Pistole an den Kopf gehalten, doch wieder klemmet die Waffe. Nach der Angreifer mit einem Stanleymesser zustach, sah Spencer seinen Damen „weghängen“.# „Captain America“ Spencer Stone: „Nach jedem Klick freute ich mich, noch am Leben zu sein!“ In einem vom Pentagon am Dienstag publizierten Video beschreibt der größte Held bei der Entwaffnung des Thalys-Terroristen, Spencer Stone, den Kampf auf Leben und Tod in neuen, packenden Details. Sein Kumpel hätte ihn auf die Schulter getippt und gesagt: „Spencer, hol ihn dir!“ Der Sprint zu dem Marokkaner, dessen Waffe klemmte, wäre ihm wie in Zeitlupe vorgekommen, so der Soldat. Immer wieder hörte er einen Klick, als Ayoub El-Khazzani am Abzug der Kalaschnikow und der Pistole zog, doch sich kein Schuss löste. Nach jedem dieser Klicks dachte Spencer: „Oh, gut, ich bin noch am Leben!“ Einmal hätte ihm der Terrorist die Pistole an den Kopf gehalten, doch wieder klemmet die Waffe. Nach der Angreifer mit einem Stanleymesser zustach, sah Spencer seinen Damen „weghängen“.
+ Thalys-Terrorist Richter vorgeführt – ohne Schuhe… Bizarre Szenen vor einem Gericht in Paris: Der Amokschütze vom Thalys-Schnellzug wurde am Dienstag von Polizei-Eliteeinheiten in Skimasken in einen Gerichtssaal eskortiert. Doch aus unbekannten Gründen betrat der Marokkaner Ayoub El-Khazzani barfuß das Amtshaus, er trug einen blauen Krankenhauskittel und eine Augenbinde. Ermittler gaben bekannt, dass sich der Attentäter kurz vor der geplanten Attacke Jihadisten-Videos auf seinem Smartphone ansah. Für die Staatsanwaltschaft ist die Terrorabsicht erwiesen. Der mutmaßliche Terrorist hatte 270 Schuss Munition, ein Gewehr, eine Kalaschnikow, ein Teppichmesser sowie einen Kanister mit Benzin bei sich, Laut Anklägern hatte der Mann auch Komplizen.

# New Orleans begeht zehnten Jahrestag von Killer-Hurrikan „Katrina!“ Unvergessen bleiben die Bilder der schieren Zerstörung des Wirbelsturmes, des menschlichen Leids aber auch des unfassbaren Versagens der US-Regierung, als Hunderttausende in der devastieren, brennenden und großteils überfluteten Louisiana-Metropole ohne jegliche Hilfe tagelang ums Überleben kämpften. Katrina hatte sich am 28. August 2005 im Golf von Mexiko zum drittstärksten jemals vor einer US-Küste gemessen Zyklon intensiviert. Der Kategorie-5-Monstersturm wütete mit Winden von 265 km/h. Leicht abgeschwächt krachte Katrina am nächsten Morgen östlich von New Orleans gegen die Küste: Dutzende ertranken allein in der verheerenden Sturmflut. Stunden späte brachen die Dämme, 80 % des Stadtgebiets von New Orleans wurden überflutet, Menschen ertranken in ihren Dachstühlen. Tagelang herrschte völlige Anarchie, Überlebende warteten vergebens auf Hilfe. Die Schreckensszenen hungernder, verzweifelnder Amerikaner in der Katastrophenzone wurden zum größten Debakel der Bush-Präsidentschaft. 1883 Menschen starben, der Schaden wurde mit 108 Milliarden Dollar beziffert. In New Orleans leben zehn Jahre später wieder 378.000 Menschen, immer noch weit weniger als die 455.000 Einwohner vor Katrina.

# Pervers: “Cecil”-Halloween-Kostüm wird verkauft! Der Abschuss des berühmten Löwen Cecil in Simbabwe durch US-Zahnarzt Dr. Walter Palmer führte zu einer globalen Wutwelle. Jetzt wollen findige Geschäftsleute aus dem Tod des Löwen zum Gruselfest Halloween Kapital schlagen. Das ”Kostüm” besteht aus einem abgetrennten Stoff-Löwenkopf und einem “blutbespritzten” T-Shirt. Das makabere Outfit ist in einem Online-Shop für 59,99 Dollar zu haben.

# Früherer White-House-Eindringling bei Amoklauf erschossen! Ein Mann, der im März die Absperrung zum White House überwunden hatte, wurde am Dienstag in einem Gerichtsgebäude in West Chester (US-Staat Pennsylvania) von einem Polizisten erschossen: Curtis Smith (34) hatte davor einen Sheriff-Deputy mit einem Messer attackiert und verletzt. Smith hatte am 1. März eine Steinmauer rund um den Präsidenten-Amtssitz überklettert, er ließ sich danach von Agenten des “Secret Service” festnehmen. Er wollte US-Präsidenten Barack Obama eine Botschaft überreichen.
+ Helden-Empfang für drei Amerikaner in Sacramento geplant. Helfer Anthony Sadler war zu einer Film-Premiere in Paris eingeladen, er flog mit seinen Eltern als erster des Trios in die USA zurück.