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# Trotz Appell des Papstes: Frau in Georgia durch Giftspritze exekutiert! Selbst ein Aufruf von Papst Franziskus zur Gnade nützte nichts: Der Begnadigungsausschuss des US-Staates Georgia lehnte ein Ansuchen auf eine Aufschiebung der Hinrichtung von Kelly Renee Gissendaner ab, das US-Höchstgericht bestätigte in einem Justiz-Drama. Die dreifache Mutter wurde Dienstagabend in der Todesskammer eines Staatsgefängnisses durch die Verabreichung eines Gift-Cocktails getötet. Die 47-Jährige war 1997 zum Tod verurteilt worden, nachdem ihr Liebhaber ihren Gatten getötet hatte. Gissendaner soll den Mord angestiftet haben. Neben dem Pontifex hatten sich auch ihre drei Kinder ein dramatischen Videos für eine Aufhebung der Todesstrafe eingesetzt. Erwartet wurde die erste Exekution einer Frau in Georgia seit 70 Jahren. Gissendaner hatte sich von ihren Kindern verabschiedet und ihnen ihre Liebe versichert. Als Henkersmahlzeit verzehrte sie Nachos.

# Horror in der Bronx: Mutter wirft Baby aus dem Fenster! Jennifer Berry (33) wurde wegen Mordes angeklagt, als sie ihr Neugeborenes aus dem siebenten Stock eines Apartmentkomplexes in der Bronx (New York) warf. Das Mädchen starb beim Aufprall im Hof. Die Frau soll verwirrt gewirkt haben, auffällig vor allem ein starrer, leerer Blick, so ein Besucher, der ihre Verhaftung sah: “Der Teufel schaute aus ihren Augen”. Die Frau hatte das Baby in der Dusche zur Welt gebracht, behauptete zuerst, das Mädchen sei bereits vor dem Wurf tot gewesen. Die Autopsie widerlegte diese Aussage klar. (nypost)

# Kindergarten-Lehrerin hatte Sex mit Ex-Freund (15) ihrer Tochter! Heather Phillips (40) wurde in Florida verhaftet, nachdem eine Sex-Affäre mit einem Teenager aufflog. Sie begannt mit den Jungen zu flirten, als er mit ihrer 12-Jährgen Tochter ausging. Sie fand ihn „heiß“. Nach dem Ende der Beziehung mit der Tochter begann die Mutter eine Affäre. Der Skandal flog auf, als sie von dem Schüler schwanger wurde… (mail)

# Frühchen geboren auf Kreuzfahrtschiff: Eltern kämpfte um das Leben ihres Babys! Die Schwangere Emily Morgan dachte sich nicht viel, als sie mit ihrem Gatten und ihrer dreijährigen Tochter in Fort Lauderdale (Florida) an Bord eines Royal-Carribean-Kreuzers für eine Reise nach St. Barts gingen. Ihr Geburtstermin war im Dezember, ihr Arzt gab grünes Licht. An Bord setzten die Wehen ein, ihr Sohn wog bloß 680 Gramm nach der Entbindung. Schiffsärzte teilten ihr mit: Er sei noch am Leben, doch habe kaum ein Überlebenschance. Die Ärzte gaben das Baby auf, doch nicht seine Eltern: Sie wickelten ihn in Decken, bastelten aus einer Binde ein Mütze, wärmten nasse Handtücher in der Mikrowelle auf, die sie unter den kleinen Haiden legten. „Du schaffst es!“, redete die Mutter dem winzigen Geschöpf zu. Der Kapitän gab Vollgas, der Dampfer erreichte Puerto Rico zwei Stunden früher als geplant, am Dock wartete bereits die Rettung. Mit einem Spezialflug wurde der Junge dann in ein Kinderspital nach Miami geflogen. Dort halten die Eltern nun rund um die Uhr Wache vor dem Brutkasten. Haider hat bereits 160 Gramm zugenommen, er dürfte es schaffen.

# Mysterium: Wo sind die Millionen der Clintons? Bill und Hillary Clinton haben seit dem Verlassen des White House 230 Millionen Dollar vor allem mit Reden verdient. Sie selbst geben ihren gegenwärtigen Reichtum mit je 53 und elf Millionen an, „Forbes“ schätzt das gemeinsame Vermögen noch niedriger an mit 45 Millionen Dollar. Wo ist der Rest des Geldes hin? Nach Abzug aller Steuern, Senden, Immobilen und öffentlich bekannten Ausgaben fehlen 50 Millionen, errechnte „Forbes“. Die Clintons schweigen…

# „New York Times“: Schadstoffausstoß der „Dirty Diesel“-VWs kostete 106 Menschen in den USA das Leben! Die Zeitung verglich reduzierte Todesraten in Gebieten, wo die Luftverschmutzung durch Stickstoffoxide und Feinstaub durch Kraftwerke in den letzten Jahren verringert wurde. Dann wurde errechnet, dass die hunderttausenden, seit 2008 verkauften VW-Diesel insgesamt 46.000 Tonnen an Schadstoffen emittierten. Daraus wurden über 100 Todesopfer extrapoliert. Andere Experten wandten eine unterschiedliche Methode an: Hier lag die Schätzung bei 40 Todesopfern.

# Jim Carrey reagiert auf Selbstmord seiner Freundin: “Wie vom Blitz getroffen!” Bis letzte Woche schienen Hollywood-Star Jim Carrey und Cathriona White (28) noch ein verliebtes Paar, doch dann endete die Beziehung. “Ich verabschiede mich von Twitter!”, postete sie: “Ich hoffe, dass ich euer Leben erleuchtete!” Jetzt wurde die Leiche der Frau gefunden, sie nahm sich das Leben. In einem Abschiedsbrief an Carrey erwähnte White den “Break-up” als möglichen Grund für den Suizid. Der Schauspieler reagierte: “Ich bin geschockt und zutiefst betroffen über das Ableben meiner süßen Cathriona”, hieß es in einer Stellungnahme: “Sie war eine delikate irische Blume, zu sensibel für diese Welt…”. Er wäre wie vom Blitz getroffen, schrieb Carrey.