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Es war ein Trommelfeuer, mit denen Starreporter des Wirtschaftsenders CNBC die zehn führenden Kandidaten der Republikaner-Vorwahlen abklopften. Das Kandidatenfeld von Donald Trump bis Ted Cruz reagiere schon während der Debatte empört, bald attackierten die White-House-Bewerber mehr die Journalisten als sich gegenseitig.

Aus der Empörung wurde nun eine regelrechte Vendetta gegen CNBCs Mutterkonzern NBC: Parteiobmann Reince Priebus teilte dem Sender mit, dass die im Februar geplante TV-Debatte an einen anderen Sender vergeben werden müsse. Damit wurde aber auch eine Debatte um die Pressefreiheit ausgelöst: Mit dem Boykott sollen unabhängige Journalisten wegen unbequemer Fragen unter Druck gesetzt werden, wurde kritisiert.