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Nach der Forderung eines Einreisestopps für Muslime wurde Trump zum Buhmann der Welt.
New York. Trotz eines Feuersturms der Kritik hält Rechtspopulist Donald Trump (69) an seiner Hetze gegen Muslime fest: Mit seiner Forderung nach einem US-Einreiseverbot wurde der großmaulige Immobilien-Tycoon zum Buhmann der Welt.

Zeitung in den USA zeigen ihn mit Hitler-Gruß und titeln: „Der neue Führer“, Die New Yorker Daily News stellte ihn in einer Karikatur als Racheengel dar. der gerade mit einem Schwert die Freiheitsstatue köpfte.

Trumps Kandidatur war schon bisher eine einzige Schimpforgie: Mexikaner beflegelte er als „Vergewaltiger“, Frauen als menstruierende Zicken, Rivalen als „Idioten“. Und er schürt hemmungslos die Angst vor Moslem-Terror. Doch mit der Amerikas idealen widersprechenden Hetze gegen eine ganze Religion hätte er jetzt „die Grenze überschritten“, urteilte die Washington Post.

Die von dem Demagogen aufgepeitschten Fans halten aber eisern zu ihm: Er führt in Umfragen überlegen, wird umjubelt wie ein Rockstar.