12/17: Pulverfass Baltimore


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# Hochspannung in Baltimore nach geplatztem Prozess gegen „Freddy Gray“-Cop! Der Polizist William Porter (26) war angeklagt, dem Polizeiopfer Freddie Gray während der Todesfahrt im Polizei-Van im Mai keinen Sitzgurt angelegt zu haben. Doch die Geschworenen konnten sich auf kein Urteil einigen, das Verfahren platzte. Jetzt muss dem Polizisten nochmals der Prozess gemacht werden. Das Gerichtsdrama führte zu neuen, teils gewalttätigen Protesten auf den Straßen der Unruhe-Stadt Baltimore. Die Eltern des geröteten Freddie Gray riefen zur Ruhe auf.

# Ist da jemand? Astronomen entdecken „Super-Erde“ gleich um die Ecke… Der Planet „Wolf 1061c“ ist der der Erde am nächsten gelegene, bewohnbare Planet, der jemals entdeckt wurde. Der Himmelskörper mit der vierfachen Größe der Erde ist nur 14 Lichtjahre entfernt. Seine Umlaufbahn befindet sich in einer Zone, wo durch moderate Temperaturen Leben möglich sein könnte.

# HIER werden drei Unschuldige nach 30 Jahren Haft freigelassen! Die drei Männer umarmten Angehörige in einem Gerichtssaal in Brooklyn. Sie waren vor drei Jahrzehnten wegen einer angeblichen Brandstiftung, wo eine Mutter und ihre fünf Kinder verbrennten, zu lebenslanger Haft verurteilt worden – wegen einer falschen Zeugenaussage.

# Die (Nicht)Wissenschaft hinter Star Wars: Der Todesstern würde schmelzen und Leuchtschwerter sich überhitzen! Inmitten des Hypes um den kommende „Star Wars“-Blockbuster melden sich Wissenschaftler mit einer – kaum überraschenden – Skepsis gegenüber der bereits in alten Filmen gezeigten Zukunftstechnologie. Vor allem die Laser-Technologie würde an physikalische Grenzen stoßen, behauptet eine Gruppe von Chemikern und Astronomen, die ihre Kritik in einem Video präsentierten. Der Hyperdrive, der die Raumschiffe auf Lichtgeschwindigkeit bringt, wäre nicht plausibel, heiß es. Der gigantische Laserstrahl hätte den Todesstern selbst zerstört und bei Leuchtschwertern wäre die Temperatur kaum zu beherrschen.

# Diamanten im Wert von zehn Millionen Dollar irrtümlich in den Mlll geworfen! Jonathan Birnbach, der Eigentümer eines Juwelieradens in Manhattan, hatte in der Vorwoche die Cops verständigt, nachdem Edelsteine im Wert zwischen fünf und zehn Millionen Dollar bei einem angeblichen Einbruch gestohlen worden wären. Doch die Ermittler fanden heraus, dass Arbeiter die Diamanten irrtümlich in den Müll kippen. Erst dort bemerkte ein Security-Guard den Irrtum und klaute die Juwelen. Der Mann wurde verhaftet.

# Mann hielt am Freeway um Hand seiner Freundin an: Muss er Flitterwochen im Knast verbringen? Vidal Valladeres Navas (24) fuhr mit seiner Freundin auf der Autobahn I-45 bei Houston, als er plötzlich anhielt, ausstieg, niederkniete und sie fragte, ob sie ihn heiraten wolle. Sie sagte Ja, das Paar wer glücklich – nicht jedoch Autofahrer, die wegen der blockierten Fahrbahn im Stau standen. Jetzt droht dem Mann sogar eine sechs Monate lange Haftstrafe.

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