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# HIER fallen die Todesschüsse beim Konzert des Rappers T.I.! Eine Überwachungskamera hielt Szenen fest wie in einem Hollywood-Thriller: Der Rapper Troy Ave ist zu sehen, wie er mit einer gezückten Pistole einen Backstage-Raum betritt. Er blutet nach einem früheren Treffer am Bein. Dann schießt er durch den Raum. Die Feuerspur ist klar zu sehen. Bei der Schießerei Mittwochabend wurde ein Opfer getötet, zwei weitere verletzt.

# Geiler Professor zwang Studentinnen zur Simulation von Sex! Der Theater-Direktor an der Fordham University, Matthew Maguire, prahlte gegenüber Kollegen, dass er mit „hunderten Frauen“ schlief. Er nötigte Studentinnen zu „Dates“ und verlangte in seinen Klassen, dass sie Szenen von Vergewaltigungen, Masturbationen und Sex nachstellten.

# Droht den USA erster Hurrikan? Experten untersuchen gerade mit „Hurricane Hunter“-Flugzeugen ein tropisches Tief östlich von Florida. Die Chance zur Formation eines Wirbelsturmes stehen laut „National Hurricane Center“ gerade bei 80 Prozent. Der Sturm würde „Bonnie“ heißen. Die offizielle Hurrikan-Saison im Atlantik beginnt am 1. Juni.

# Sensation: Schiffswrack aus dem 18. Jahrhundert entdeckt – mitten in den Straßen von Boston! Überreste des 25 Meter langen Holzschiffes wurden bei Aushubarbeiten für ein neues Gebäude entdeckt. „Das ist der größte und signifikantestes Wrack-Fund aller Zeiten in der Stadt“, sagte ein Archäologe. (cbs)

# Hillary Clinton erwidert Trump-Attacken: „Das ist doch keine Reality-TV-Show!“ Die Top-Demokratin, die zuletzt wegen des Email-Gate-Skandals wieder schwer unter Druck geriet, sucht ihr Heil in der bisher wortgewaltigsten Offensive gegen Trump. Sie bezeichnete den Republikaner als „immanente Bedrohung für die USA“, so Clinton bei einer Rede in Las Vegas. Trumps Sprung über die 1.237-Delegierten-Siegerlatte kommentierte sie drastisch: „Die Sache ist jetzt so ernst, wie man es sich vorstellen kann!“
+ Vorgeschlagene TV-Debatte zwischen Donald Trump und Bernie Sanders wäre der größte Albtraum für Hillary – doch Trump verlangt jetzt plötzlich zehn Millionen Dollar…
+ Präsidentschaftskampagne vergiftet Trump-Geschäfte: Buchungen in Trump-Hotels fielen nach Skandal-Aufritten um 59 Prozent, in New York sogar um 74 %