Print Friendly, PDF & Email

Schon vor dem letzten „Super Tuesday“ der US-Vorwahlen erzielte Hillary Clinton die Delegiertenmehrheit.
New York. Wähler in sechs US-Staaten – darunter Kalifornien – gaben am Dienstag zum Finale der US-Vorwahlen ihre Stimme ab. Doch die echten „Breaking News“ gab es schon vor dem Wahlgang: Hillary Clinton erreichte laut US-Medien mit 2.383 Delegiertenstimmen die nötige Mehrheit für einen Sieg gegen den linken Partei-Rivalen Bernie Sanders.

Die Polit-Veteranin (die in 24 Jahren schon First Lady, Senatorin und Außenministerin war) schreibt damit Geschichte: Sie ist die erste Frau als Spitzenkandidatin für das Oval Office. Rivale Sanders wollte in dem Wahldrama aber noch nicht aufgeben. Bei Hillarys Mehrheit seien nicht direkt gewählte „Superdelegierte“ hinzugerechnet – das Ergebnis „undemokratisch“. Aufhalten kann er sie aber nicht mehr.

Das Duell Hillary Clinton gegen Donald Trump steht fest.