6/22: Inferno!


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# Hunderte auf der Flucht vor Inferno in Kalifornien! Zwei gigantische Brände, die sich mit zehn Meter hohen Flammenwalzen durch Canyons fressen, könnten nahe von Los Angeles zu einem Mega-Feuer zusammenwachsen. Die Feuerlinien näherten sich Wohnbezirken, tausende Feuerwehrleute kämpfen in der Hitzewelle bis 40 Grad gegen die Brände. Wegen der Gluthitze lodern gefährliche Waldbrände auch in den Staaten New Mexico, Arizona, Alaska, Montana, Washington, Utah, Wyoming and Colorado.

# Drama am Südpol: Rettungsaktion bei minus 80 Grad! Eine Propeller-Maschine aus Kanada schaffte eine waghalsige Ladung bei totaler Finsternis auf einem Schneefeld vor der “Amundsen-Scott South Pole”-Forschungsstation. Es soll ein Forschungsmitarbeiter des US-Konzerns Lockheed Martin wegen einer schweren Erkrankung evakuiert werden. Die Maschine traf am Montag in der Antarktis ein. In den letzten 60 Jahren gab es bisher nur zwei erfolgreiche Evakuierungen.

# Von Bären fast zerfleischte Marathon-Läuferin berichtet über den Horror: “Ich überlebte nur, da ich mich tot stellte!” Karren Williams hatte es bei einem Marathonlauf in New Mexico fast schon über die Ziellinie in Sichtweite, als ein Bär angriff. Sie schrie auf vor Schmerzen, was das Tier noch aggressive machte: Der Bär biss am Hals zu und schüttelte sie. Die Läuferin stellte sich tot, der Bär ließ sie los. Sie lag eine halbe Stunde blutend im Wald, sagte sie zu ABC: Dann wurde sie von Joggern entdeckt. Das Tier wurde von Naturpark-Wächtern erschossen.

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