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Jetzt wurde die „Skandal-Akte Hillary Clinton“ bekannt: Hacker veröffentlichen Geheimnisse der Top-Demokratin. Das 113 Seiten lange Word-Dokument wurde von Hillarys eigener Partei angelegt und dokumentiert potentielle Schwachstellen der Kandidatin: Details umfassen die Email- und Bengasi-Skandale, und sogar Infos über die Lewinsky-Affäre ihres Gatten.

Die Gruppe “Guccifer2” hatte die Unterlagen gestohlen. Darunter sind verdächtig billige Flüge von New York nach Washington DC um nur 45 Dollar. Parteistrategen bemängeln dazu Hillarys “mangelnde Beliebtheit” und halten viele ihre politischen Positionen für angreifbar.

Für Donald Trump ist die Skandal-Akte willkommene Wahlkampfmunition.

Und noch brisanter: Die russischen Hacker drangen auch in die Datenbanken der “Clinton Foundation” ein. Auch hier drohen für die Clintons peinliche Enthüllungen.

Trump plant für Mittwoch eine Rede über Hillary-Skandale: Der unter Druck geratene Republikaner will in New York Hillary-Affären ansprechen und die Schlammschlacht gegen sie eröffnen. Basis der Rede könnte das Skandal-Buch “Charakter-Krise” des Ex-Secret-Service-Agenten Gary Byrne sein.

Unter den neuen Details des Buchs: Der Leibwächter hatte beobachtet, wie es Bill Clinton und Monica Lewinsky am Tisch im Oval Office trieben – ein bisher unbekannte, aber sicher politisch wenig bedeutsame Beobachtung.