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Donald Trump implodiert: Nach den schlimmsten Tagen im Wahlkampf des Rechtsaußens mit wüsten Attacken gegen eine moslemische Kriegshelden-Familie, eklatanter Ahnungslosigkeit über Russlands Invasion in der Ukraine und dem Rauswurf sogar eines weinenden Babys stürzte Trump in den Umfragen total ab: Der Wüterich liegt mit 39 zu 49 Prozent in einer „Fox”-Umfrage fast hoffnungslos hinter Rivalin Hillary Clinton zurück.

Immer mehr Wähler sehen Trump als Gefahr für die Welt. Aus gutem Grund: Zuletzt fragte er Berater: „Warum kann die USA keine Atombomben einsetzen?“

Böse Gerüchte kursieren: Trump könnte sogar das Handtuch werfen. Schon früher sagte er: „Wenn ich Hillary nicht schlagen kann, ist das hier Zeitverschwendung“. Trump drehe regelrecht durch, er werde „jeden Tag verrückter”, sagte ein Insider. Bei den Republikanern herrscht nun totale Panik: Es droht nicht nur Trump ein Waterloo bei den Präsidentschaftswahlen am 8. November, sondern auch ein Verlust des Kongress. Trumps Stab sei demoralisiert, einige gar „suizidgefährdet“. Die Republikaner wollen nun eine „Intervention” versuchen: Trump soll gut zugeredet werden, Stil und Taktik zu ändern. Aber trotz allem: Trump sammelte im Juli 80 Millionen Dollar, nur zehn Millionen weniger als Hillary.