Chaos-Kandidat Donald Trump (70) versucht nach einer Horror-Woche seinen Wahlkampf zu retten: Mit einer Wirtschaftsrede in Detroit wollte er die peinlichen Schlagzeilen abschütteln.

Trump versprach Steuersenkungen für Unternehmen, ein Durchforsten der Regeln und mehr Öl- und Gas-Förderung in den USA. Eltern sollen künftig die Kosten für die Kinderbetreuung von der Steuer abschreiben können.

Doch prompt sorgt sein ökonomisches Beraterteam für Wirbel: Trump, der gerne auf die „betrügerische Wall Street“ schimpft, holte sich Banker und Milliardäre als Einflüsterer an die Seite (13 Männer, keine Frau).

In den Umfragen liegt er abgeschlagen im Schnitt mit 40,5 zu 47,5 Prozent hinter Rivalin Hillary Clinton.