Das erste der drei TV-Duelle findet in einem Monat statt und Hillary Clinton bereitet sich laut der New York Times umfassend auf den Showdown gegen Rivalen Donald Trump vor, der die Wahl entscheiden könnte. Befragt wird dabei sogar ein abtrünniger, ehemaliger Ghostwriter von Trump, wie der Mogul am besten aus der Fassung gebracht werden könne.

Clinton studiere alle seine TV-Debatten aus den Vorwahlen und lasse sich sogar von Psychologen beraten.

Die Email-Skandale aber kann sie aber weiterhin nicht abschütteln: Das FBI entdeckte 30 geheime Mails zur Attacke auf das Konsulat in Bengasi. Und ein Richter befahl, dass Clinton unter Eid bei der Klage einer Organisation über den Email-Skandal einen ganzen Fragenkatalog beantworten muss.

Republikaner-Wüterich Trump hatte unterdessen völlig überraschend ein Treffen mit Mexiko-Präsidenten Pena Nieto angekündigt. Harte Worte könnten fallen: Trump beschimpfte Mexikaner einst als „Vergewaltiger“ und will eine Mauer bauen. Nieto machte Trump früher als „neuen Hitler“ herunter.

Nach dem Treffen wollte Trump seine Einwanderungspolitik erklären.