Trump will sich für 2. Debatte besser vorbereiten – mit „Softball“-Fragen von Anhängern?


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Es ist die letzte Chance für den in den Umfragen abgeschlagenen Republikaner-Kandidaten Donald Trump (70), das Steuer im Duell mit Top-Demokratin Hillary Clinton noch herumzureißen.

Am Sonntag steigt in St. Louis das zweite TV-Duell – und Trump will nach dem Debakel der ersten Runde Flagge zeigen. Nachdem Trump beim letzten Showdown gegen Hillary völlig unvorbereitet ins offene Messer lief, wollte er die Präparation diesmal ernster nehmen.

Der Chef der Republikaner-Partei Reince Priebus und der befreundete New-Jersey-Gouverneur Chris Christie wurden als Konsulenten beim Pauken hinzugezogen. Zuletzt hielt Trump ein „Townhall Meeting“ ab, ein Format wie es bei der TV-Debatte geplant ist.

Ob ihn das für das Duell mit der versierten Clinton stählte, ist fraglich – denn es gab von der handverlesenen Audienz nur freundliche Fragen. Etwa: Wie wollen sie von den Medien geblendete Latinos überzeugen? Clinton führt in den Umfragen mit 48,1 zu 43,8 Prozent.

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