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Anwälte und Computer-Experten bezweifeln die Gültigkeit der Wahlresultate in drei Schaukelstaaten, in denen die Demokratin Hillary Clinton beim Duell gegen Donald Trump knapp verlor — Wisconsin, Michigan und Pennsylvania, so das New York Magazine.

Demnach soll Hillary etwa in Wisconsin in Bezirken, in denen über elektronische Wahlmaschinen gewählt wurde, um sieben Prozent weniger Stimmen erhalten haben als ihn jenen, in denen es gedruckte Wahlzettel oder mechanische Wahlautomaten gab. Die Experten haben keine Beweise für Hacker-Attacken gefunden, doch sprechen von verdächtigen “Mustern”.

Sie schlugen vor, Hillarys Wahlkampfteam sollte einen “Recount” in diesen Staaten verlangen. Hätte sie alle drei gewonnen, wäre die Ex-First-Lady heute Präsidentin, so die Daily News.