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Gibt es doch noch ein Weihnachtswunder für die Demokratin Hillary Clinton? In den US-Staaten Wisconsin, Michigan und Pennsylvania, wo sie knapp hinter dem Republikaner Donald Trump lag, könnte ein „Recount“ (Nachzählung) beginnen – nach dem Verdacht auf Wahlmanipulationen, möglicherweise durch Hacker.
Erzwungen hat die Überprüfung aber nicht Hillary selbst, sondern die grüne Kandidatin Jill Stein.

Die Politikerin sammelte vor der Einspruchs-Deadline in Wisconsin heute 2,5 Millionen Dollar, genug für einen Recount in allen drei der umstrittenen Staaten.

Dort lag Hillary nur um insgesamt 55.000 Stimmen zurück. Computer-Experten entdeckten „Trump-freundliche Muster“ bei Wahlergebnissen in Bezirken, wo elektronisch gewählt wurde. (bah)