# Etappensieg der Demonstranten bei Pipeline-Protest! Die Behörden wollen heute ein Protestcamp in einer Indianer-Reservation in North Dakota für Illegale erklären – es drohte eine Eskalation der Gewalt. Hunderte Armee-Veteranen hatten sich den Aktivisten, die gegen die 5,8-Milliarden-Dollar-Pipeline durch 4 US-Staaten kämpfen, angeschlossen. Doch dann kam die Wende: Das “Army Corps of Engineers”, das die Erdarbeiten beim Bau der Pipeline übernehmen soll, will jetzt einen alternativen Verlauf prüfen – abseits der “heiligen Gründe der “Standing Rock”-Reservation.

# Sex-Lehrerin sagt ihr Hochzeit ab – nach dem Auffliegen einer Affäre mit einem 16-Jährigen! Alaina Danielle Ferguson, 23, aus Texas hatte Sex mit dem Teenager, nachdem er seinen Snapchat-Nutzernamen auf einem Mathe-Test hinterließ. Nach der Verhaftung sagte die Lehrerin auch ihre Hochzeit ab, nachdem sie ihren Verlobten mit dem Schüler betrogen hatte.

# Grüne Jill Stein will in Pennsylvania noch härter um einen “Recount“ kämpfen – zuvor hatte es noch verwirrende Signale gegeben, wonach sie möglicherweise aufgeben wolle. Ein Richter erteilte Stein zuletzt einen derben Rückschlag, am Montag jedoch sollen Bundesrichter eingeschaltet werden für einen Einspruch.

# Wird Sex-Würstchen Anthony Weiner jetzt Kellner? Der gefallenen “Sexting”-Politiker wird bei der Jobsuche immer verzweifelter, jetzt fragte er Kumpel in der Restaurant-Branche, ob sie über offene Stellen wüssten

# Snapchat wird zum Star der Tech-Szene: Der Messaging-Dienst bereitet gerade den spektakulärsten Börsengang seit Twitter und Facebook für nächstes Frühjahr vor. Der Aufstieg der vor allem bei Teenagern enorm populären App wäre fast unbemerkt von den Tech-Eliten geschehen, so die NYT in einem wahren Jubelreport: Snapchat, das sein Hauptquartier am kultigen Venice Beach (LA) fernab des “Silicon Valley” einrichtete, sei zu einer der innovativsten Technologie-Firmen aufgestiegen – die Plattform lehrt Zuckerbergs Facebook das Fürchten, die Marketing-Methoden sind cleverer als jene von Apple und das Werbemodell setzt Google zu, so das Dossier.