Ein republikanischer „Wahlmann“ aus Texas wird nicht für Donald Trump stimmen.

Der hätte einen „Keil ins amerikanische Volk getrieben“, wäre „nicht geeignet für das Oval Office“, aus Gewissensgründen könne er nicht für ihn stimmen, schrieb Christopher Suprun in New York Times.

Ob Trump mit einer Revolte der Wahlmänner verhindert werden kann, ist fast ausgeschlossen: Er führt mit 306 zu 232 Stimmen vor Clinton – 37 Wahlleute müssten abspringen. Dann würde er unter der nötigen Siegerlatte von 270 Stimmen liegen. Entscheiden müsste dann das Repräsentantenhaus.