Panik am Flughafen in Fort Lauderdale nach einem Amoklauf: Ein Schütze eröffnete bei der Gebäckabholung des Terminal 2 das Feuer. 14 Opfer wurden getroffen, fünf Tote waren laut dem Sender ABC zu beklagen. Der Schütze wurde von der Polizei verhaftet.

Das Motiv ist völlig unklar. Als Killer wurde Esteban Santiago (26) identifiziert, ein Mann aus New Jersey. Er trug ein „Star Wars“-T-Shirt. Der Amokläufer hatte einige der Opfer mit Kopfschüssen regelrecht hingerichtet.  Dann ergab er sich der Polizei. Der Mörder hatte einen Militärausweis bei sich. 

Ein Terror-Anschlag kann bisher nicht ausgeschossen werden.

Verrückt: Der Mann hatte die Tatwaffe bei einem „Air Canada“-Flug aus Alaska eingecheckt. Nach der Landung holte er die Pistole heraus, steckte die Magazine an und eröffnete das Feuer.

Eine Stunde nach den Massaker gab es wieder Alarm: Es gab Berichte über angebliche Schüsse im Bereich der Terminal-Gebäude 1 und 4. Die Sicherheitsbehörde TSA twitterte über einen möglichen Schützen im Bereich der Parkgarage, Menschen sollten sich in Sicherheit bringen. Die Polizei dementierte später weitere Schüsse.

Im Chaos wurden hunderte Passagiere auf das Rollfeld evakuiert.

Augenzeugen berichteten über grauenhafte Szenen in der „Baggage Claim“-Halle: Verletzte schrieen um Hilfe, der Boden war blutverschmiert.