Jetzt holen mögliche Sex-Skandale den Republikaber Donald Trump ein – und das knapp vor seiner Vereidigung zum 45. US-Präsidenten nächsten Freitag. Es wären Bomben-Enthüllungen – sollten sie stimmen.

Angeblich besitzt Moskau eine brisante Sex-Akte über Trump, die ihn erpressbar mache. Die hochbrisanten Infos wurden zusammengetragen von einem ehemaligen britischen MI-6-Spion, der in Washington von Trump-Gegnern mit Recherchen über Trump-Dreck beauftragt wurde.

Er verfasste ein 35 Seiten starkes Dossier. Das kursierte unter US-Journalisten schon vor der Wahl. Veröffentlicht wurde nichts: Die möglichen Bomben-Enthüllungen ließen sich nicht überprüfen. Am Freitag jedoch hatten die Chefs der Geheimdienste Trump gebrieft über die potenziell explosive Sex-Akte. Der tobt: Er verdammte das Dossier als “Fake News”, sprach von einer “politischen Hexenjagd”.

Dann legte er noch eines drauf: In einer Twitter-Tirade beschuldigte er die Geheimdienste, ihm ein Bein stellen zu wollen. Er fragte: „Wo sind wir eigentlich? In Nazi-Deutschland?

Die Details lösten ein Jagdfieber unter Reporten aus wie einst bei Bill Clintons Jahrhundert-Sex-Skandal “Monica-Gate”. In den Dossier steht:

  • Der Republikaner hätte im Moskauer Ritz-Carlton-Hotel jenes Zimmer gebucht, in dem früher die für ihn verhassten Obamas abstiegen. Er soll Prostituierte bestellt haben, die aufs Bett uriniet hätten.
  • In Sankt Petersburg hätte der Mogul Sex-Parties abgehalten.
  • Brisant auch: Der Kreml habe Trump mit Angeboten lukrativer Geschäftsangebote “kultiviert”.
  • Laut dem Dossier hätte sich sein Stab während des Wahlkampfes ständig mit russischen Regierungsmitgliedern ausgetauscht: Dabei wären sie auch mit belastendem Material über Trumps Gegnerin Hillary Clinton versorgt worden.

Die Frage nur: Stimmt das alles? Davon hängt ab: Sprengt die Bombe Trump – oder verpufft alles.