Im Kongress erlebte Donald Trump gerade den düstersten Tag seiner Präsidentschaft, als FBI-Chef James Comey Ermittlungen in Sachen Kremlgate erstmal öffentlich bestätigte – doch gleichzeitig betonte, es gäbe keine Beweise für Trumps Spitzel-Vorwürfe gegen Obama.

Das Hearing war wie ein Links-Rechts-Haken für Trump.

Umfragen reflektieren die ständigen Klatschen: Trump und das Weiße Haus wirken belagert. Im Schnitt der Umfragen (RealClearPolitics) erreichte Trump das größte Popularitätsdefizit seit dem Amtsantritt: Nur 43,5 % der US-Bürger sind ihm noch gesonnen, 50,4 % lehnen Trumps Amtsstil ab. Er liegt nun mit 6,9 Prozent “unter Wasser”, die höchste gemessene Kluft zwischen Zustimmung und Ablehnung bisher.

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