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Auch in den USA wird gebannt nach London geblickt nach dem verheerenden, mutmaßlichen Terror-Anschlag. US-Präsident Donald Trump wäre nach dem Ausbruch der Gewalt vor dem britischen Parlament gebrieft worden, hieß es zunächst in einem Bericht von Pool-Reportern, die Trumps Tagesablauf begleiten.

Vor einem Treffen mit Kongress-Mitgliedern sagte Trump dann zu Journalisten: “Ich habe gerade ein Update über London erhalten”. Und dann fügte er an: “Big News”.

Trumps Sprecher Sean Spicer sagte, dass der Präsident ausführlich informiert worden wäre und man im Weißen Haus die Lage in London genau verfolgt würde.

Bisher hatte Trump selbst noch nicht über die mutmaßliche Terror-Attacke getwittert.

Es wird erwartet, dass in großen US-Metropolen wie New York jetzt die Sicherheitsmaßnahmen verschärft werden. Das war auch bei früheren Terroranschlägen zu beobachten gewesen – wie jene in Berlin, Brüssel und Nizza im Vorjahr. Es kommt dabei meist zu verstärkten Kontrollen in der Subway oder vor Straßentunneln und Brücken.